Rückblick aus den Pfarrgemeinden:
Aktionen und Presseartikel

Diese Seite beschreibt Erlebnisse, Ausflüge, Treffen…

Wann immer Sie etwas erleben, das hier Platz finden kann: Fotografieren Sie und/oder schreiben Sie einen kurzen Text und senden es per Mail an info@kirchenschiff.de oder verwenden Sie das Kontaktformular. Dann wird Ihr Beitrag an dieser Stelle veröffentlicht.

Soweit nicht anders vermerkt, stammen Bilder und Text dieser Beiträge von Werner Günthör.


Abschied von Kaplan Delphin

Wir müssen nach 4 Jahren Abschied nehmen von Pater Delphin Chirund. Es ist ihm in dieser kurzen Zeit gelungen viele Herzen zu öffnen. Seine unkomplizierte Art mit den Menschen umzugehen, sie anzusprechen, immer ein offenes Ohr zu haben wird fehlen. Vor allem seine unglaubliche Kenntnis der heiligen Schrift und deren Alltagstauglichkeit hat mich immer wieder beeindruckt.

Aber Pater Delphin ist nicht zu weit weg. Er wird in Maria Steinbach (knapp 60 km von hier Richtung Leutkirch) als Priester in der Gemeinde eingesetzt.

Wir sagen ganz außerordentlich Danke für die geschenkte Zeit, die erbaulichen Predigten, die Krankenbesuche, das Zuhören und Rat geben, ein gutes Gespräch sowie den freundlichen Umgangston. Wir wünschen alles Gute!



Pilgerreise nach Israel


Die Mesnerin Maria Steininger

Maia und Xaver wohnten damals in Wasserburg. Ihr Nachbar war Postbote. Dieser traf öfters seinen Mitkollegen Emil Hildebrand, den Bruder des hiesigen Pfarrherrn Joh. Hildebrand. Der erzählte, dass in Hergensweiler schon lange ein Mesner gesucht würde. Ob er nicht jemanden für diesen Dienst wüsste. So  schauten sie sich Wohnung und Kirche an und entschieden dann, die Stelle anzutreten.
Das Antoniusfest 1966 war Dienstantritt und sie bezogen auch die Mesnerwohnung, nachdem sie gerichtet worden war. Da das Mesnergehalt nicht das üppigste war, brauchte Xaver noch zusätzliche Arbeit, die er dann bei der Fa. Gerwania  und im Bauhof Hergensweiler fand.
„Maia“ lebte sich schnell im Mesnerdienst ein und Xaver unterstützte sie vor allem an den Wochenenden. Dazu kam der Blumenschmuck und die Reinigung der Kirche, sowie immer wieder die Kirchenwäsche.
1968 kam Rita auf die Welt. Da Xaver bei der Arbeit war, musste Maia die Kleine an den Wochentags- Morgenmessen oft alleine lassen. Da es damals noch keine Sakristei Außentüre gab, ließ Pfr. Hildebrand eine anbringen, damit Maia unbemerkt während der Messe zur kleinen Rita schauen konnte.
Als Pfr. Hildebrand 1984 im Herbst in den verdienten Ruhestand trat und nach Heimenkirch zog, übernahmen für ein halbes Jahr Pfr. Fleiner (Li-Reutin), Pfr. Hochgesang (Bösenreutin) und P. Lipp/P. Wintermantel (Opfenbach/Mellatz) die Seelsorge. Eine große Umstellung für das Mesnerpaar! Im Mai 1985 übernahmen dann Priester der KIG die Pfarrei: P. Georg, P. Igo und Peter Zitta (später P. Joachim). Erneut eine Umgewöhnung!
Mitte der 90er Jahre erfolgte der Umbau im Mesnerhaus, was eine Zeitlang die Wohnqualität der Mesner-Eheleute beeinträchtigte: Einbau der Pfarrstube, Eisenträgereinzug, Kücheneinbau. Es gab viel Staub und Schmutz. Man konnte teilweise vom Keller bis zur Wohnung hoch durchschauen!
Die Mesner-Eheleute waren zu einer festen Institution geworden. Sie kümmerten sich um alles, was in und außerhalb der Kirche an Arbeiten anfiel. Sie nahmen keinen Urlaub und auf sie war immer Verlass: Das Läuten der Glocken zu den verschiedensten Anlässen, die Vorbereitung für die Feste des Kirchenjahres, das Sauberhalten der Räumlichkeiten von Pfarrheim und Kirche, das Heranziehen der Blumen im eigenen Garten, überhaupt das ständige Dasein, vor allem, wenn Schlüssel gebraucht wurden, Adventkranz binden, Schnee räumen, usw. Deshalb sind Maia und Xaver auch geehrt worden für ihre langjährigen treuen Dienste (30, 40, 50 Jahre).
Mit den Jahren haben sie dann das Kirche- und Pfarrheimputzen abgegeben. Tochter Rita hat immer ihre Eltern bei der Arbeit unterstützt, besonders als Xaver gestorben war.
Maia hatte immer gesagt „Solange P. Joachim im Amt bleibt, will ich auch Mesnerin bleiben“. Als der Beitritt zur PG erfolge, bat Pfr. Anton, doch noch zu bleiben, bis Ersatz gefunden werde.
Wir hatten das Glück, in Frau Claudia Herberth eine würdige Nachfolgerin gefunden zu haben. Wenn Not am Mann ist, will Maia weiterhin aushelfen, von Tochter Rita unterstützt.
56 Jahre Mesnerdienst! Über den Dienst hinaus habt ihr viel gewirkt, was im Verborgenen blieb und gar nicht gesehen wurde. Euer Dienst war nicht nur Beruf, sondern auch Berufung. Der Herrgott vergelte es euch!

aus der Chronik von Diakon Josef Wetzel


Firmung

"Die hier veröffentlichten Artikel wurden von Vereinen und Veranstaltern, Kirchengemeinden und Initiativen, Schulen und Kindergärten verfasst. Die Artikel wurden von unserer Redaktion geprüft und freigegeben. Für die Richtigkeit aller Angaben übernimmt schwäbische.de keine Gewähr.

Am 16. Juli wurde in der Pfarreiengemeinschaft Weißensberg das Sakrament der Firmung gespendet. 53 Jugendliche aus den fünf Pfarreien Bösenreutin, Niederstaufen, Hergensweiler, Sigmarszell und Weißensberg ließen sich in der Kirche St. Markus in Weißensberg von Domkapitular Harald Heinrich firmen. Der festliche Gottesdienst wurde vorbereitet vom Team der Pfarreiengemeinschaft und musikalisch umrahmt vom Chor „Surprise“. Beim anschließenden Stehempfang konnte auf die Firmlinge angestoßen werden.

Vor der Firmung fand ein Jahr der Vorbereitung statt, in dem die Jugendlichen viel über ihre Religion gelernt haben, ihren Glauben vertiefen konnten und viele Erfahrungen sammeln durften.

Wir wünschen den Firmlingen Gottes Segen für ihren weiteren Lebensweg und dass sie den Heiligen Geist stets als Begleiter und Berater in sich tragen – Die Pfarreiengemeinschaft Weißensberg."

 

Quelle: Lindauer Zeitung


Patrozinium St. Markus


Bittgang

Bei stabilem Wetter fand Gestern die Bittprozession auf die Giebelhalde statt. Begleitet vom Musikverein erlebten alle eine schöne Feier. Neben den persönlichen Bitten wurden um Gottes Segen und die Abwendung von Gefahren gebeten.


Die Erste heilige Kommunion - ein Ereignis

In einer festlich-bewegenden, einfühlsamen und kindgerechten Feier erlebten die Mädchen und Jungen ihr Sakrament der heiligen Kommunion in Ihren Heimatgemeinden.

Die Dankandacht aller Kommunionkinder der PG fand in Weissensberg statt. Es gab einen festlichen Einzug und es war herrlich so viele Kommunionkinder zusammen singen, beten und tanzen zu sehen. Diese schöne gemeinsame Dankfeier darf gerne nächstes Jahr wiederholt werden.

 


Die Osternacht - Jesus lebt


Palmsonntag

 

In der Pfarrei St. Ambrosius  feierten wir endlich wieder im Freien ohne Coronaauflagen Palmsonntag. Bei schönem Wetter freuten wir uns über die viele Gottesdienstbesucher. Der Frauenbund verkaufte schön gebundene Palmbuschen und verzierte Osterkerzen. Den Erlös spenden sie für die Ukraine-Hilfe.

Die Kommunionkinder dieses Jahres überraschten uns mit herrlich gestalteten Palmen, mit denen sie in der Prozession in die Kirche einzogen. So wurde es ein wunderschönes Fest.

 


Alle kommen zu Uns - Boesenreutin

 

Das war ein höchst erfreulicher Sonntagvormittag auf dem Bösenreutiner Dorfplatz! Passend zum Sonntag „Laetare – freu dich“. Pfarrer Anton im entsprechend rosa Messgewand konnte über 80 Mitfeiernde bei herrlichem Wetter begrüßen.
Der Aufbau und die Texte gaben die Themen des Gottesdienstes wider: Für jeden gibt es im Leben „etwas zu verlieren“, sei es bezogen auf den eigenen Glauben, auf die eigene Pfarrei oder auf das eigene Leben. Gott lässt uns in diesen Situationen nicht allein, sondern bietet mit seiner „Barmherzigkeit“ jedem einen „Neuanfang“. Er hat dies in seinem Bund mit uns versichert – mit dem Zeichen eines Regenbogens. Dessen Farben sind ja auch die Farben des Logos unserer Pfarreiengemeinschaft.

Vertreter unserer fünf Pfarreien bauten diesen Regenbogen mit Tüchern auf – was gar nicht so einfach war, denn es bedurfte auch hier eines Neuanfangs…

Barmherzigkeit zeigen und Neuanfänge ermöglichen uns aber auch unsere Mitmenschen im Gespräch, im Zuhören und im Gebet – so wie es die Geschichte vom Einbrecher zu hören war.

Alle bekamen am Schluss des Gottesdienstes ein Geschenk für einen Neuanfang mit nach Hause: Ein Töpfchen mit Osterglockenzwiebeln.

Nach dem Gottesdienst konnten alle wieder verloren gegangenes Miteinander erfahren und haben sich bei Getränken und Knabberzeug länger unterhalten. Der Frauenbund Bösenreutin verkaufte Soli-Brot.

Viele haben sich im Gottesdienst mit eingebracht. Ihnen allen sei gedankt: Pfarrer Anton, dem PGR Bösenreutin, dem Kirchenchor, der Bläsergruppe des MV Bösenreutin und allen, die kurzfristig eine Aktion übernommen haben.

Wir haben uns sehr gefreut, dass so viele „Alle“ zu uns nach Bösenreutin gekommen sind.

Diese Gottesdienst-Reihe „Alle kommen zu uns“ sollte für jeden ein Fixtermin im Kalender sein. Das ist immer etwas Besonderes beim Gottesdienst und bei der anschließenden Gelegenheit zum Treffen mit allen aus der PG. Bis zum nächsten Termin in Hergensweiler!

Gottfried Ferder 27.03.2022

 


Weltgebetstag der Frauen 2022

Am 4. März 2022 trafen sich über 40 Frauen in der Festhalle in Weißensberg zum Weltgebetstag, der dieses Jahr über die Länder England, Wales & Nordirland handelte.

Zu Beginn wurden die Länder über eine kurze Power Point Präsentation vorgestellt, die auch auf die Probleme in diesen Ländern aufmerksam gemacht hat, wie z.B. die Ausübung von Gewalt an Frauen und die Armut vieler Familien, was man sich in diesen Ländern zunächst nicht richtig vorstellen konnte, weil man diese Themen von dort eigentlich gar nicht gewöhnt ist.

Anschließend wurde ein Wortgottesdienst gefeiert, der sehr schön von den Vorständen der PG-Frauenbünde vorbereitet und gestaltet wurde.

Um den Frauen in diesen Ländern etwas Hilfe zukommen zu lassen, wurden an diesem Abend 328,- € von den Frauen gespendet und entsprechend weitergeleitet.

Als kleine Erinnerung an diesen Gottesdienst bekam jede Besucherin ein Päckchen Kressesamen, der in der Liturgie vorkam mit dem Text „Nehmt diese Samen und sät sie als Erinnerung an Gottes beständige Liebe und eure Hoffnungen.“

Am Ende wurde der Eine-Welt-Laden aus Wasserburg von vielen Einkäuferinnen noch kräftig unterstützt und man konnte leckere Tees, Schokolade usw. erwerben. 


Lindauer Zeitung: Der Heilige Josef von Nazareth ist der Schutzpatron aller Familienväter

Wer Josef oder Josefa heißt, darf am 19. März seinen Namenstag feiern. Bis 1969 war der Josefstag sogar ein Feiertag in Bayern und Baden-Württemberg. Josef war früher ein beliebter Vorname. Es gab kaum eine Familie ohne mindestens einen Josef oder eine Josefa in ihren Reihen. Der heilige Josef von Nazareth gilt als Schutzpatron aller Familien der Welt – und die können in diesen unruhigen Zeiten wirklich einen guten Beschützer brauchen.

„Der heilige Josef war ein stiller und bescheidener Mensch, der sich dem Plan Gottes ohne Widerworte gefügt hat: Seine Frau Maria und sein Ziehsohn Jesus, haben ihm alles bedeutet – heute gilt er unter anderem als Schutzpatron der Familie und der Familienväter“ sagt Josef Wetzel aus Hergensweiler. Er sei ein echter Fan des heiligen Mannes, erzähle gern von ihm, und sei froh, dass seine Mama ihn Josef taufen ließ – nach seinem Vater, der nicht aus dem Zweiten Weltkrieg heimgekehrt ist. „Meine Mama hat mich geprägt. Sie musste auch die Vaterrolle übernehmen, und hat das gemacht, was Josef von Nazareth wahrscheinlich mit Jesus gemacht hat. Sie hat uns Kinder das Beten gelehrt, ist mit uns in die Kirche gegangen, hat uns gesagt, ‚egal was ist, vertrau auf Gott‘. Denn für Christen bedeutet zu glauben, das für wahr zu halten, was Gott uns offenbart hat – das ist nicht immer leicht. Aber es hat seinen Sinn“, sagt Josef Wetzel.

Josef von Nazareth war Handwerker, er habe versucht, seine Familie, die Gott ihm anvertraute, gut durchs Leben zu führen. Er habe nicht gefragt, ob er der Vater von Marias Kind ist, oder nicht. Josef habe Maria geschützt, sie wäre gesteinigt worden, wenn er nicht zu ihr gestanden hätte. Er habe Jesus angenommen und ihm das jüdische Leben gezeigt – denn Maria und Josef waren sicher gläubige Juden, ist sich Josef Wetzel sicher. Über den heiligen Josef sei nicht viel übermittelt. „Er war ein Mann der Tat, nicht großer Worte. Er hört auf die Stimme Gottes und entsprach sofort seinem Willen. Josef war ein demütiger Mann, der Jesus auf seine Aufgabe als Verkünder vorbereitet hat“, sagt Josef Wetzel und ergänzt: „Er liebte Frau und Kind mehr als sich selbst. Er nahm jedes Ungemach auf sich, um den Sohn Gottes zu schützen und ihm und seiner Frau durch seiner Hände Arbeit ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Er ist ein Vorbild für jeden Vater und für Gottvertrauen.“ Auch er habe ihn sich zum Vorbild genommen. Selbst ohne Vater aufgewachsen, wollte er für seine drei Kinder ein besonders guter Vater sein. Darüber hinaus sorgt Josef Wetzel seit über 40 Jahren als Diakon für die erweiterte Christenfamilie in Hergensweiler und der Pfarreiengemeinschaft Weißensberg.

Bauernregeln zum Josefstag: Ist es klar am Josephstag, spart er uns viel Not und Plag. Joseph klar, gibt ein gutes Honigjahr. Am Josefi-Tag soll der faulste Bauer auf seinem Acker sein.

Quelle: Lindauer Zeitung 16.03.2022

 


Ehrung für 75-Jahre Mitglied im Kirchenchor

 

13.02.2022 - Heute ehren wir für 75 Jahre Chorgesang in St. Markus Herrn Stefan Flachs. 75-Jahre sind eine Chorlaufbahn die sich schwer recherchieren lässt. Die meisten Aktiven haben noch nicht einmal ein Dreißigstel dieser Zeitspanne miterlebt.

 

Angefangen hat alles im Sommer 1946 beim Ministrantendienst. Herr Flachs – damals Stefan, wurde, noch als Sopran, von Wilhelm Wilhelm, dem damaligen Chorleiter, für den Chor verpflichtet. Sein Debüt hatte er noch im selben Jahr an Weihnachten mit der Kempter-Messe. Nach dem Stimmbruch sang er viele Jahre lang im Tenor. Auch mit Seiner Frau – die ebenfalls die Gesangsleidenschaft in sich trug, sang er viele Jahre gemeinsam im Chor. Vor einiger Zeit wechselte er dann in den Bass, denn seine Stimmbänder sind laut eigener Aussage mittlerweile ein bisschen „abgegriffen“.

 

In 75 Jahren sah Herr Flachs auch einige Chorleiterinnen und Chorleiter kommen und gehen. Es gab entsprechend auch nicht nur fette, sondern auch magere Chorjahre. Denn immer wieder gab es Zeiten, in denen die Chorarbeit nicht ganz wunsch- oder planmäßig lief. Dies focht ihn aber nicht an, er hielt dem Chor in all den Jahren die Treue.

 

Selbst das Coronavirus brachte den Chorgesang nicht zum Erliegen. Ein solches Durchhaltevermögen ist einzigartig. Es wäre schön, wenn sich Singbegeisterte nur ansatzweise ein Beispiel an Herrn Flachs nehmen könnten. Der Chormusik in St.Markus würde dies gut tun.

Jede Stimme zählt, jeder einzelne Sänger, jede einzelne Sängerin ist wichtig für den Chor.

 

Herr Stefan Flachs erhält Heute entsprechend eine historisch einmalige Urkunde des Amtes für Kirchenmusik im bischöflichen Ordinariat Augsburg. Eine kleine kulinarische Aufmerksamkeit darf da nicht fehlen, auch wenn dies nicht einmal ansatzweise dem langjährigen Engagement für den Chorgesang gerecht wird.

 

Hier können Sie nun selbst einer Kostprobe der Chormusik lauschen. Das Stück heißt, „Irischer Segen“.

 


Christmette und Dreikönig in Hergensweiler


Christmette und Dreikönig in Sigmarszell


Die Sternsingeraktion läuft...

So ziehen unsere Jüngsten dieser Tage durch den Ort und bringen Ihnen den Segen über Ihren Briefkasten. So wie Sie traurig sind nicht besucht und besungen zu werden, geht es auch Jenen welche auf Ihre Spende so dringend warten. In den Unterlagen finden Sie alles was Sie für den Segen Ihres Heimes brauchen, sowie eine Spendenanleitung. Wir freuen uns über jeden Beitrag. Herzlichen Dank schon jetzt dafür!


Advent der Lichter

Gestern Nacht brannten in allen Kirchen und Kapellen die Kerzen in die beginnende Nacht hinein. Das Licht kommt in die Welt. Somit gibt es nichts schöneres als das Licht zu geniesen. Sie sind eingeladen dies zu Hause gleichermaßen zu tun. Erfreuen Sie sich und Ihre Nachbarn mit einem Licht in der Nacht. Es sagt uns, 'Du bist nicht allein', 'Gott liebt Dich'.


Die erste Kerze brennt

 

Mit dem 1. Advent treten wir nicht nur in den weihnachtlichen Festkreis ein, wir beginnen auch ein neues Kirchenjahr und eröffnen ein neues Lesejahr im Wortgottesdient.

 

Viele Zeichen und Bräuche begleiten uns in diesen Wochen.

 

Der aus grünen Zweigen gebundene Adventskranz ist ein Zeichen für Leben und Gemeinschaft.

 

Die vier Kerzen weisen den Weg zum Licht der Welt, Jesus Christus, dessen Geburt wir an Weihnachten feiern. Wie das Licht der Kerzen auf dem Adventskranz von Woche zu Woche heller wird, so rückt das Fest der Geburt Jesu Christi näher.

 

Er macht unser Leben hell.

 

Bereiten wir uns auf seine Ankunft in unserem Leben vor. Gott will uns nahe sein.

 


Erntedank in Hergensweiler

Im Erntealtar gestaltet vom Frauenbund und der evangelischen Kirchengemeinde wurde das Gottesdienst-thema: „damit Ströme lebendigen Wassern fließen“ als Wasserlauf eingearbeitet. Das schöne Ährenkreuz hat unser Pfarrer Anton aus seiner Heimat mitgebracht.


Dekanatswallfahrt am 19. Sept. nach Maria Thann

12 Personen machten sich früh morgens mit Pfarrer Anton auf, um zu Fuß von Weissensberg und Hergensweiler nach Maria Thann zu pilgern. Mit dem Fahrrad fuhr eine Gruppe mit Diakon Pemsl zum Festgottesdienst, zahlreiche Gäste kamen direkt mit dem Auto.

Bei klarem Wetter starteten die Fußgänger und freuten sich über den schönen Sonnenaufgang. In jeder Kapelle der Wegstrecke wurde eine kurze Andacht gebetet und gesungen. Eine Pause mit Stärkung durch Kaffee und Zopf erhielten wir bei Fam. Straub in Itzlings, vielen Dank…wir kommen nächstes Jahr wieder!

Ein großer Chor bereicherte den festlichen Gottesdienst. Sogar der Himmel hat uns bis zum Ende der Messfeier mit Regen verschont, so dass wir alle noch trockenen Fußes aber gut durchlüftet nach Hause kamen.


Bergmesse auf dem Kreuzberg in Niederstaufen

Bei strahlendem Sonnenschein konnte dieses Jahr die Bergmesse auf dem Kreuzberg an Maria Himmelfahrt gefeiert werden. Pfr. Michael Kratschmer zelebrierte die Messe und der Musikverein Niederstaufen intonierte schwungvoll die Lieder, bei denen die Gottesdienstbesucher aus vollem Herzen mitsangen. Am Ende des Gottesdienstes wurden die von Pfarrgemeinderat und Frauenbund gebundenen Kräutersträußchen geweiht und konnten gegen eine Spende für die Flutopfer mit nach Hause genommen werden. Es kamen sage und schreibe 875,75 Euro zusammen.

Wolfgang Ehrle, der derzeit das Spätberufenenseminar in Lantershofen, einem Nachbarort von Ahrweiler, besucht, wird das Geld mitnehmen und auf das Spendenkonto der Kirchengemeinde Laurentius in Ahrweiler einzahlen. Das Geld kommt somit direkt und unmittelbar den hilfsbedürftigen Menschen vor Ort zugute.

Ein ganz herzliches Vergelt’s Gott allen Spendern.

 

Wer noch Geld spenden möchte kann dies mit folgenden Angaben tun:

Empfänger: Laurentius Stiftung Ahrweiler

IBAN: DE31 5775 1310 0000 1643 92


Maria Himmelfahrt

Bei strahlendem Sonnenschein, untermalt mit einem tollen Musikverein, konnten wir dieses Jahr Maria Himmelfahrt auf der Halde feiern. Unsere Urlaubsvertretung, Herr Pfarrer Wojciech Borowski, hielt eine sehr ansprechende Messe. Die Würdigung Mariens und ihrer Leistung für die Christenheit stand dabei im Zentrum. Für Ihn war diese Form der Messe eine Premiere und er war entsprechend sehr angetan. Im Anschluss gab es noch ein gemütliches Zusammensein bei einer Kleinigkeit und viel Wasser. Hier ein paar Impressionen…

 


Erstkommunion vom 3.7.21

Am Samstag, 03.07.2021 feierten 7 Kinder aus Weißensberg mit ihren Familien in der Kirche St. Markus, Weißensberg ihre Erstkommunion.

 

Der kleine Rahmen ermöglichte eine sehr persönliche Eucharistiefeier, die vom Musikverein Weißensberg beim Einzug und von Fr. Mootz mit einer kleinen Musikgruppe während des Gottesdienstes klangvoll umrahmt wurde. Mit der Sonne strahlten die Kinder und alle Mitwirkenden und Gäste um die Wette.

 Die Namen der Kinder: Nina Blischke, Sara Marie Buhmann, Lotta Grzesik, Magdalena Knaus, Tyler Koch, Lea Krag, Helena Rehmann


Orgel- Die Dachbodenorgel in Bösenreutin

900 Gulden hat die Orgel in der Kirche Sankt Nikolaus in Bösenreutin – das liegt in der Nähe von Lindau am Bodensee – im Jahr 1864 gekostet. Gebaut hat sie damals Fidelis Behler, später hat sie sein Sohn August dann erweitert. Die Orgel steht seitdem nicht mehr - wie sonst üblich - auf der Empore, sondern auf dem Dachboden der Kirche. Damit waren sämtliche Platzprobleme in der relativ kleinen Kirche behoben. Wir haben uns diese „Dachbodenorgel“ und ihre Funktionsweise genauer angesehen:... Quelle: https://www.katholisch1.tv/Videos/Orgel-Reihe_7_-_Die_Dachbodenorgel_in_Boesenreutin_Donnerstag_08._Juli_2021_15_33_00


Antoniusfest in Hergensweiler – Alle kommen zu uns

 

Endlich…..dieses Jahr war es möglich den Namenstag unseres Pfarrers gebührend zu feiern!!!!

In Hergensweiler ist es seit langem Tradition das Antoniusfest mit einem Gottesdienst an der Kapelle im Freien zu feiern, was immer eine besondere Begebenheit ist. Deshalb haben wir dieses Fest für „Alle kommen zu uns“ ausgewählt. Im letzten Jahr wegen Corona ausgefallen, freute es uns diesmal ganz besonders, dass wir bei herrlichem Wetter die gesamte Pfarreiengemeinschaft an der Antoniuskapelle begrüßen durften. Zum Namenstag des hl. Antonius am 13. Juni war die Kapelle mit Blumen, Fahnen und einer Antoniusfigur festlich herausgeputzt.

Ein Dreigesang eröffnete den Gottesdienst, welcher von Pfr. Anton, Pater Delphin und den Diakonen Josef Wetzel und Franz Pemsl feierlich zelebriert wurde. Die Musikkapelle spielte die Schubertmesse und alle freuten sich nach der langen Zeit ohne Gesang endlich wieder kräftig mitsingen zu dürfen.

Nach dem Gottesdienst bot der PGR Leberkäsesemmel und Getränke an, während die Musikkapelle, zur Freude aller, noch einige Musikstücke spielte.  Alle genossen das Beisammensein um die Antoniuskapelle mit vielen Glückwünschen für unseren Pfarrer, guten Gesprächen und der herrlichen Aussicht.

PGR Hergensweiler

 

Quelle für Bilder und Text: Ruth Eberhardt


Fronleichnam - unterwegs mit dem Himmel

Am 60. Tag nach Ostern - am zweiten Donnerstag nach Pfingsten -  feiern die Katholiken Fronleichnam, das "Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi". Doch wissen immer weniger Menschen – seien sie nun getauft oder nicht –, was da eigentlich gefeiert wird. Schlimmer noch: Wenn sie davon hören, dass Brot und Wein zu Leib und Blut Christi werden, dann winken viele ab und bezeichnen es womöglich als "Hokuspokus". Was also hat es damit auf sich, wenn die Christen die wahrhafte Gegenwart des Gottessohns in der heiligen Eucharistie feiern? Video und mehr

anbei Bilder aus Niederstaufen, Fotografin: Frau Jordan


Dankgottesdienst zum Abschluss der Renovierungsarbeiten

Kirche St. Markus strahlt innen wie neu
Weißensberger Gemeinde feiert Dankgottesdienst zum Abschluss der Renovierungsarbeiten


Weißensberg (rue) - Die Kirche St. Markus in Weißensberg im Landkreis war herausgeputzt für einen
besonderen Tag: Draußen wehten Fahnen im Wind, drinnen sorgten Tulpen, frisches Grün,
brennende Kerzen und goldgelb leuchtende Tücher für festliche Akzente. Denn die Pfarrei feierte am
Tag ihres Patroziniums einen Dankgottesdienst zum Abschluss ihrer Innenrenovierung mit einem
besonderen Gast: Domkapitular Harald Heinrich.
Er stammt aus Weißensberg, kennt hier noch viele Familien und hat, wie er selbst erzählte, als junger
Abiturient sogar seine Facharbeit über die Kirche St. Markus geschrieben. „Wenn man älter wird,
zieht es einen immer wieder hierher“, sagte der Domkapitular. Dem steht ganz offensichtlich nichts
im Wege: „Sie sind immer herzlich willkommen bei uns“, betonte der Pfarrgemeinderatsvorsitzende
Thomas Mootz am Ende des Gottesdienstes.
In seiner Predigt griff Heinrich das biblische Bild vom guten Hirten auf. „Wir stehen alle unter dem
Wort Gottes“, sagte er. Es gehe also immer wieder darum, die Stimme des guten Hirten zu hören. So
wie ein Kind auf einem Spielplatz die Stimme seiner Mutter kenne, so sollte auch die Stimme Gottes
so vertraut sein, „dass wir spüren, ja, wir sind tatsächlich Kinder Gottes“. Jesu Stimme rufe zu einem
Leben aus dem Glauben in Wort und Tat. In der Kirche werde seiner Ansicht nach zurzeit aber zu viel
geredet. „Wir brauchen das gelebte Zeugnis, wir brauchen wieder mehr das Zupackende“, erklärte
Heinrich. Und weiter: „Unser Glaube lebt aus der ganz persönlichen Beziehung zu Gott.“ Dessen
Haltung zu den Menschen beschrieb der Domkapitular so: „Jeder von uns ist würdig und wert, geliebt
zu werden.“ Deshalb sei die Kirche vor allem ein Ort der Begegnung mit Gott.
In Weißensberg ist diese Kirche im vergangenen Jahr mit viel Engagement und Liebe zum Detail innen
renoviert worden. Wegen der Corona-Pandemie war bisher aber kein Fest zum Abschluss der
Arbeiten möglich. Deshalb feierte die Pfarrei jetzt, am Tag ihres Patroziniums, einen
Dankgottesdienst. Ein Aspekt war dem Ortspfarrer Anton Latawiec dabei besonders wichtig: „Wir
sind sehr dankbar, dass wir aus Augsburg immer wieder Unterstützung bekommen – in vielen
Bereichen.“
Auch bei der Renovierung stand die Diözese der Pfarrei zur Seite – und mit ihr viele Spender und
tatkräftige Helferinnen und Helfer. „Es ist schön, dass wir in einer Kirchengemeinde leben dürfen, in
der es so viel Zusammenhalt gibt“, sagte Kirchenpfleger Franz Steib. Eindrücklich schilderte er, wie
Wände und Decke im Chor durch Kerzenruß und aufsteigende Heizungsluft im Laufe der Jahrzehnte
unansehnlich geworden waren. Mangels Geld und wegen anderer Projekte habe sich die Gemeinde
aber jahrelang nicht an die Innenrenovierung gewagt. Auch jetzt seien die Wünsche bescheiden
gewesen: „Wir wollten die Wände streichen und die Figuren reinigen lassen“, berichtete Steib.
Doch dann kam eins zum anderen: Im Zuge der Arbeiten wurden Spannungsrisse an der Westwand
entdeckt. Es stellt sich heraus, dass der Dachstuhl ausgebessert werden muss. Zudem war die
Alarmanlage neu einzurichten und ein Teil der Beleuchtung zu erneuern. Als der Kirchenmaler die
alte Farbauflage entfernte, entdeckte er eine noch ältere Farbschicht, die gut zu den Altären passte.
Dies war der Auslöser dafür, dass die Rippenbögen an der Chordecke, die Fensterlaibungen und der
Chorabschluss farblich mit einem zarten Rot abgesetzt wurden. Auch die vielen Heiligenfiguren
forderten mehr Aufwand als gedacht. Sie sollten eigentlich nur gesäubert werden. Dabei kamen
jedoch Farbabplatzungen zum Vorschein. Diese Schadstallen wurden nun auch gleich ausgebessert.
Weitere Zusatzarbeiten waren nötig: So wurde unter anderem ein Teil der Altarstufen erneuert und

die schiefe Spitze eines Seitenaltars geradegerückt. Und die Turmfalken erhielten eine saubere
Unterkunft im Kirchturm, in dem ebenfalls einige Arbeiten angefallen waren.
Der ursprüngliche Finanzrahmen von rund 40.000 Euro reichte allerdings mehr aus. Die Kosten
stiegen nach Angaben des Kirchenpflegers auf rund 75 000 Euro. „Aber ich denke, die sind gut
angelegt“, sagte Steib. Rund 30.000 Euro werden aus Kirchensteuermitteln finanziert, darunter auch
die Investitionsrücklage der Pfarrei in Höhe von 17.000 Euro. Die politische Gemeinde gewährte
einen Zuschuss von 12.000 Euro. Das Denkmalamt stellte 8000 Euro in Aussicht. Und nach einem
Spendenaufruf in der Gemeinde kamen rund 10 000 Euro zusammen. Hinzu kamen rund 180
Arbeitsstunden, die mehr Gemeindemitglieder für die Reinigung des Fußbodens erbracht hatten.


Spende für einen neuen Ambo

 

Im Anschluss an den Festgottesdienst am Barmherzigkeitssonntag hatte der Frauenbund Bösenreutin noch eine Überraschung parat.

Die Vorsitzende vom Frauenbund, Marina Stohr, erzählte dass sie, zwar unter erschwerten Bedingungen wegen Corona, aber trotz allem für die Advents- und Osterzeit wieder viel gebastelt und gewerkelt haben. Hierfür erzielten sie auch ein tolles Verkaufsergebnis. Soweit es möglich ist, sind die Frauen weiterhin mit verschiedenen Aktionen aktiv und präsent.

Da in der Bösenreutiner Kirche zum neuen Volksaltar nach wie vor noch der passende Ambo fehlt, hat die Vorstandschaft vom Frauenbund Bösenreutin beschlossen, hierfür eine Summe von € 1.000,00 zu spenden und so überreichten die Damen Marina Stohr, Rosemarie Hegele und Rosi Kern (von links) den Betrag an Pfarrer Anton.

Pfarrer Anton freute sich sehr über dieses überraschende Geldgeschenk und sagte „da können wir ja gleich nächste Woche die Bestellung aufgeben“. Der Grundstock ist erst mal gelegt und mit Zuversicht geht der Rest auch bald ein.  Er bedankte sich sehr herzlich dafür und wünschte dem Frauenbund weiterhin alles gute und viel Freude an ihren Aktivitäten.

 


Die Sternsinger freuen sich über Ihre Spende für Kinder in Not
Spendenkonto: Pax-Bank eG                                  Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘
IBAN: DE95 3706 0193 0000 0010 31                    BIC: GENODED1PAX
Verwendungszweck: Stern
Einfach und sicher online spenden:  www.sternsinger.de/spenden


Christmetten unter Virusbedingungen

Krippenspielimpressionen

Advent der Lichter

Der „Advent der Lichter“ der Katholischen Landvolkbewegung, zum dritten Advent und Luciatag, wollte möglichst viele Kirchen und Kapellen in der ganzen Diözese mit Kerzenlicht erleuchten und damit Zeiten der Stille, des Gebetes und der Andacht zu gestaltete und anzubieten. So entstand ein vielfältiges Angebot mit Musik, guten Gedanken, Abendlob und Rorate-Gottesdiensten. Dabei war es wichtig, die Zeit so zu gestalten, dass alle Sicherheits- und Hygienevorschriften gut eingehalten wurden. Ziel der KLB-Aktion war, in Corona-Zeiten einen Akzent im Advent zu setzen und dabei unsere Kapellen und Kirchen von innen heraus zum Leuchten zu bringen. Das ist voll umfänglich gelungen. Vielen Dank den fleißigen Händen - tolle und eindrucksvolle Aktion!


Firmung in der PG

Am Samstag, 31. Oktober haben 50 Jugendliche aus unserer PG in Weißensbeg das Sakrament der Firmung gefeiert. Wegen der Corona-Pandemie musste die Feier in 2 Gruppen und mit begrenzten Zahl der Gäste stattfinden. Einige Jugendliche konnten Z.B. wegen Quarantäne oder Krankheit nicht mitfeiern. Sie werden dann in in ihren Pfarreien die Firmung bekommen. 
Der Firmspender in diesem Jahr war der Domkapitular Walter Schmiedel.

Impressionen Dekanatswallfahrt und Erntedankfest


Am 26. Juli 2020 waren die Arbeiten an der Gedenkstätte für unsere verstorbenen Seelsorger fertig. Hier sehen Sie die letzten Handgriffe der fleißigen Handwerker und ein Bild von der anschließenden feierlichen Segnung der Gedankstätte.


Maria Himmelfahrt - Halden(fest)feier

Bei Königswetter feierte Pater Delphin Chirund begleitet von unserem Musikverein, unseren tradditionellen Haldengottesdienst zu Ehren der Gottesmutter Maria. Dabei stellte Pater Delphin Maria in den Mittelpunkt. Die Leistungen dieser Mutter sind ohnegleichen. Ist uns bewusst welche Opfer Maria brachte? Könnten wir auch mit diesem Wissen leben und so viel Leid ertragen. Sie litt für uns und alle Mütter dieser Welt.

So hatte die Gemeinde mit vielen Gläubigen einen wunderschönen Gottesdienst mit einer sehr kräftigen Weihe der Kräuterboschen nebst Anwesenden. Auch in diesem Jahr haben die Damen des Frauenbundes wieder 85 sehr liebevolle und wundereschöne Kräuterboschen gebunden. Jeder davon mit einer eigenen Botschaft für die Käufer.

 


Presse: „Gelobet Ihr, stets vorbildlich zu leben?“

„Hoorig, hoorig, hoorig isch die Katz“ – mit Narrensprüchen wie diesen läuteten die Weihergeister der Narrenzunft am Gumpigen Donnerstag das Fasnachtsfinale in Weißensberg ein. Große und kleine Hemdglonker, verkleidet mit weißem Nachthemd und Schlafhaube auf dem Kopf, Weihergeister, Mäschkerle und anderes närrische Volk machten sich nach Einbruch der Dunkelheit mit Laternen und Fackeln auf, um die Bürger im Dorf zu „wecken“ und allen klarzumachen, wer von jetzt an das Sagen hat. Mit Kochlöffeln auf Topfdeckeln kläppernd und begleitet von der Weißensberger Schalmeiengruppe zogen sie lärmend durch die Straßen. Gestartet war der Umzug auch diesmal wieder an der Festhalle – von dort ging es hinauf zum Schulhaus, hinunter zum Kindergarten und um die Kirche herum direkt zum Ziel, dem Pfarrhaus.

Dort wartete bereits Pfarrer Anton Latawiec, um gegenüber seinem Dienstherrn Klaus Höhne, Amann des Lindauer Heilig-Geist-Spitals, den Amtseid abzuleisten und als „Pfarrherr“ für ein weiteres Jahr eingesetzt zu werden. Historischer Hintergrund ist, dass das Dorf Weißensberg über Jahrhunderte hinweg zum Spital gehörte und sich sämtliche Bedienstete den „Hospital Lindauischen Ordnungen und Instructiones“, anno 1672 verfügt, unterordnen mussten. Somit wurde auch Pfarrer Anton von seinem Dienstherrn an eine Reihe von „Hospitalischen Eidespflichten“ erinnert, die es zu erfüllen gilt.

„Gelobet Ihr, stets vorbildlich zu leben, keine Waffen zu tragen und keine Kirchengeräte zu verpfänden?“ So lautete eine von vielen Fragen, die der Pfarrer gegenüber dem Amann und allen anderen Anwesenden, darunter auch der als Hemdglonker verkleidete Bürgermeister Hans Kern, gehorsam mit „Ja“ beantwortete. Auch musste er versprechen, „die Schulpredigten weiterhin ohne körperlichen Nachdruck und den Kindern wohlgesonnen abzuhalten“.

Den wohl größten Wunsch aller Weißensberger richtete gleich zu Beginn der kleine Wanja, Sohn von Zunftmeisterin Yvonne Grübel, an Amann und Spitalsmeister Höhne: „Lasst uns unseren Pfarrer, der zu Seele, Lieb und Leid immer für uns da ist! Wir sind sehr zufrieden mit Pfarrer Anton und möchten ihn gerne behalten.“ Denn der Wechsel in der Pfarrstelle waren in den vergangenen Jahren viele, heißt es unter den Dorfbewohnern.

Nach Ableisten des Eides durfte Pfarrer Anton schließlich den Kirchenschlüssel für St. Markus vom Amann entgegennehmen. Dazu gab es noch einen Krug Wein von Zunftmeisterin Yvonne Grübel, einen frischen Fisch von Weihermeister Daniel Kobel, Eier vom „Gugger von Loch“ Karlheinz Grübel sowie Oerlin (ein Schmalzgebäck) von Spitalschreiber Andreas Lindenmüller. Danach wurde dem Pfarrer traditionsgemäß das Narrenkleid übergestülpt.

Nachdem schließlich auch noch der Narrenbaum vor dem Pfarrhaus gesetzt war, zog das närrische Volk gemeinsam hinauf zur Festhalle, wo mit „wohl gelaunten Troubadouren, allerlei Gesöff und Speisen“ noch kräftig gefeiert wurde.

Quelle: https://www.schwaebische.de/

Bild: Pfarrer Anton Latawiec (rechts) im Weihergeister-Narrenkleid bei seiner „Vereidigung“ durch Spitalmeister Klaus Höhne, Weihermeister Daniel Kobel, „Gugger vom Loch“ Karlheinz Grübel, Zunftmeisterin Yvonne Grübel sowie Spitalschreiber Andreas Lindenmüller (von links). (Foto: ust)


Kinderkirche der PG am Sonntag 26.1.20 in Hergensweiler

Am Sonntag fand ein wunderschöner Kindergottesdienst mit dem Thema: „Taufe Jesu“ im Pfarrheim statt. 15 Kinder und Eltern brachten ihre Taufkerzen mit, alle sangen, klatschten und hörten aufmerksam zu. Gemeinsam „tauften“ sie Jesu im Jordan und erhielten Post von Gott. Zum Vater unser zogen alle gemeinsam in die Kirche ein.

 

Danke dem Team für die tolle Vorbereitung und Durchführung der Kinderkirche.

 


Chor DaCapo aus Achberg gab Konzert

Der Chor Dacapo begleitete am 15.12.2019 unseren Gottesdienst und gab danach ein sehr schönes Adventskonzert. Dabei wirkte auch der Kinderchor der Grundschule Weißensberg mit. Es war sehr erhebend die weihnachtlichen Melodien von Jung und Alt zu hören. Wer nicht dabei war hat etwas verpasst.

Leider haben die Chöre alle ein Mitgliederproblem. Wenn Sie gerne singen, dann schauen Sie doch einfach mal vorbei. Auch der Kirchenchor Weißensberg freut sich auf ihren Besuch.

Anbei das Agnus Dei. Aus Datenschutzgründen ist hier nicht mehr zu sehen. Bald kommt jedoch auch noch ein weiteres Stück dazu.


Senioren-Adventfeier in Hergensweiler

Am zweiten Adventsonntag waren alle Senioren zu einer adventlichen Feier in das festlich geschmückte Pfarrheim eingeladen. Nach der Begrüßung der zahlreichen Gäste gab es einen kurzen Rückblick über die abwechslungsreichen Nachmittage dieses Jahres. Anschließend wurden stimmungsvolle adventliche Musikstücke mit Zither, Geige und Gitarre vorgetragen, bei denen die Senioren so manches Lied mitsangen. Zwischen die Musikstücke wurden besinnliche Texte und Gedichte eingestreut. Für das leibliche Wohl haben fleißige Kuchenbäckerinnen für ein köstliches Tortenbüffet gesorgt, so dass die Anwesenden an Leib und Seele gestärkt einen besinnlichen Nachmittag verbringen konnten.

 


Vorstellung der Kommunionkinder

 

Im Sonntagsgottesdienst am 8. Dezember stellten sich die 11 neuen Kommunionkinder der Gemeinde Hergensweiler vor.

 

Die Erstkommunion findet am 3. Mai 2020 statt.

 


Neue Ministranten feierlich aufgenommen

Am 20.Oktober hat Weißensberg seine neuen Ministranten aufgenommen. Im Sonntagsgottesdienst wurden die neuen vorgestellt und von den älteren Ministranten aufgenommen und eingekleidet. Sie erhielten von Pater Delphin den Segen für ihren Dienst. Sie waren sichtlich stolz und übernahmen auch gleich die ersten Aufgaben. Herzlich willkommen im neuen Amt. Die neue Musikgruppe "I Laudanti" (lat.: die die Loben) gab dazu einen fulminaten Rahmen. Danke dafür!


Glaubenskurs: „Nehmt Neuland unter den Pflug. Es ist Zeit den Herrn zu suchen“ (Hos 10,12)

in der Pfarreiengemeinschaft Weißensberg

 

Zum biblischen Aufruf „Nehmt Neuland unter den Pflug!“ findet von 09. Januar bis 20. Februar 2020 ein Kurs zur Neuevangelisierung in unserer Pfarreiengemeinschaft Weißensberg statt. Dieser Kurs wird von Schwester Theresia Mende OP aus dem Kloster Wettenhausen durchgeführt. Sie arbeitet derzeit im Institut Neuevangelisierung in der Diözese Augsburg. 

 

Schwester Theresia, Sie arbeiten am Institut für Neuevangelisierung. Manche Gläubige können sich unter dem Begriff der Neuevangelisierung wenig vorstellen. Worum geht es Ihnen und dem Institut?

 

Papst Johannes Paul II., Papst Benedikt XVI. sowie Papst Franziskus haben die Notwendigkeit einer Neuevangelisierung der Kirche Europas erkannt und dazu immer wieder aufgerufen. Es geht ihnen dabei nicht um die „Erfindung“ eines neuen Evangeliums, sondern um neue Zugänge zum Verständnis der Hl. Schrift und zur Lehre und Glaubenspraxis der Kirche; d.h. unter anderem auch zu den Sakramenten. Auf diese Weise soll den Gläubigen der Weg zu einer neuen, lebendigen Gottesbeziehung geöffnet werden. Denn wir alle wissen, dass selbst die kostbarsten Überlieferungen im Laufe der Zeit verblassen und den Menschen nichts mehr sagen. Sie müssen deshalb unter neuen Umständen immer wieder neu erschlossen werden.

Auch der Kurs versteht sich als Beitrag zur Neuevangelisierung. An wen richten Sie dieses Angebot?

Der Glaubenskurs „Nehmt Neuland unter den Pflug, es ist Zeit, den Herrn zu suchen“ richtet sich an alle Interessierten ab ca. 18 Jahre, gleich ob fernstehende oder praktizierende Katholiken. Altersmäßig ist nach oben keine Grenze gesetzt. Es ist ja für keinen zu spät oder zu früh, sich auf das Abenteuer einer lebendigen Herzensbeziehung zu Gott einzulassen.

Den ausliegenden Ankündigungen Ihres Kurses kann entnommen werden, dass es sich beim Kurs „Nehmt Neuland unter den Pflug“ nicht nur um reine Vorträge handelt. Welche Elemente gehören zu einer Abendeinheit?

Die einzelnen Abende enthalten  je zwei Teile, einen „lehrmäßigen“ Teil, der aus einem biblischen Vortrag mit anschließendem Austausch besteht, und einen praktischen Teil, der je nach Abend verbunden ist mit Gebet aus dem Herzen, Anbetung und Lobpreis, Sakrament der Versöhnung, Gebet in den Anliegen Einzelner, Tauferneuerung und Eucharistiefeier.

Welche Hoffnungen und Wünsche verbinden Sie mit dem Kurs in Weißensberg?

Natürlich wünsche ich mir zuerst einmal, dass viele Mitglieder der Pfarrei an dem Kurs teilnehmen. Und ich hoffe und bete ganz fest, dass in allen eine neue Freude am Glauben und an der Kirche wächst, dass alle neu spüren dürfen, dass der Herr auch in ihrem Alltag gegenwärtig ist und mit ihnen geht und sie mit reichem Segen ausstattet.

Der Kurs beginnt am 9. Januar 2020, um 20.00 Uhr in Weißensberg – im Pfarrheim.

 

Weitere Kurseinheiten finden an folgenden Abenden statt: 16.01.; 23.01.; 30.01.; 06.02.; 13.02.; und 20.02. Ort und Uhrzeit sind immer gleich.

Die Themen sowie weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Pfarreiengemeinschaft: kirchenschiff.de oder auf den in den Kirchen ausliegenden Flyern.

Anmeldungen zum Kurs nimmt das Pfarrbüro der Pfarreiengemeinschaft, Kirchstr. 17. 88138 Weißensberg. Tel.: 08389 1255; Mail: pg.weissensberg@bistum-augsburg.de entgegen.

 

Es wird um eine verbindliche Anmeldung gebeten.

 




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Schwäbische.de ; St.-Gallus-Kirche erstrahlt in neuem Glanz
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Kinderbibeltagin Sigmarszell

Am 20.11.2019 durften wir 24 Kinder im Haus Sigmar zum Kinderbibeltag begrüßen. Als Thema hatten wir uns die Geschichte des blinden Bartimäus ausgesucht. Nach einer Begrüßungsrunde und einem kurzen Gebet hörten wir die Bibelstelle. Im Anschluss spielten wir das Gehörte in einem kleinen Rollenspiel nach. Damit alle Kinder die Geschichte mit allen Sinnen begreifen konnten sagen wir das Lied vom blinden Bartimäus. In Kleingruppen machten die Kinder sich auf ,immer mit einem Betreuer, die vorbereiteten Stationen zu entdecken. So musste mit verbundenen Augen, mit Hilfe eines sehenden Kindes, ein kleiner Hindernislauf bewältigt werden. Eine andere Station war unsere Fühlwerkstatt. Dort wurden wieder die Augen verbunden, und dieses Mal mussten Gegenstände wie z.B. Moos, Wolle, Watte, Seife erfühlt werden. Auch alltägliche Gegenstände sind auf einmal nicht mehr so leicht zu erkennen. Das gilt auch für das Riechen. Das war unsere dritte Station. Wir kann ein blinder Mensch Lebensmittel wie Zitrone oder eine Zwiebel riechen. Wie riecht Seife oder ein Stück Käse? Gar nicht so einfach. Als großes Projekt aller Kinder bastelten wir an einer Collage zum Thema „ Helfen“. Alle Kinder konnten aus Zeitschriften Bilder ausschneiden auf denen Menschen geholfen wird. Ein persönlicher Wochenpass für alle Kinder, in dem sie aufschreiben können wem sie in einer Woche geholfen haben machte das Angebot komplett. Nach einer schönen Pause mit leckerer Brotzeit, besuchte uns Pfarrer Anton, und gemeinsam hielten wir eine kleine Andacht.

Es war ein sehr gelungener Vormittag. Vielen Dank an euch liebe Kinder.

Im neuen Jahr wird es wieder eine Fortsetzung geben.

Enrico, Rita, Susi, Martina, Waltraud, Annelie und Simone


Eulengruppe beim Erntedank

Wir, die Eulengruppe vom Kindergarten St. Wendelin, waren am 10. Oktober 2019 bei Pfarrer

Anton in der Kirche. Wir haben gemeinsam mit ihm den Erntedank- Altar begutachtet, durften

erraten, welche Getreide-, Obst-, und Gemüsesorten dort zu finden sind und haben uns eine

Geschichte über Jesus und die Dankbarkeit angehört.  Das Highlight war, als Pfarrer Anton mit

uns das Brot, welches ebenfalls auf dem Erntedank- Altar lag, geteilt hat. Alle haben sich