Rückblick aus den Pfarrgemeinden:
Aktionen, Pfarrbriefe und Presseartikel

Diese Seite beschreibt Erlebnisse, Ausflüge, Treffen…

Wann immer Sie etwas erleben, das hier Platz finden kann: Fotografieren Sie und/oder schreiben Sie einen kurzen Text und senden es per Mail an info@kirchenschiff.de oder verwenden Sie das Kontaktformular. Dann wird Ihr Beitrag an dieser Stelle veröffentlicht.

Soweit nicht anders vermerkt, stammen Bilder und Text dieser Beiträge von Werner Günthör.


Sonntag, 30. September

Pfarrer Anton ist offiziell in sein Amt eingeführt

Während der anrührenden Feier in der voll besetzten Pfarrkirche St. Markus erhielt Pfarrer Anton aus den Händen von Dekan Thomas Renftle die Ernennungsurkunde. Neben den Gläubigen aus der Pfarreiengemeinschaft waren auch viele Weggefährten aus den bisherigen Gemeinden von Pfarrer Anton bei der Feier dabei.

Nach dem Gottesdienst zog die Festgesellschaft zur Festhalle, wo ein Stehempfang für alle organisiert war.

Allen Gästen und allen Helfern ein herzliches Dankeschön für diese schöne Feier. Pfarrer Anton wünschen wir Gottes Segen für seine Zeit in unserer Pfarreiengemeinschaft.

>> Text in der Schwäbischen Zeitung


Die Pfarreiengemeinschaft Weißensberg ist jetzt unter neuer Leitung

Im Rahmen eines Gottesdienstes für die gesamte Pfarreiengemeinschaft wurde am Sonntag dem 2. September Pfarrer Franz Walden verabschiedet und Pfarrer Anton Latawiec begrüßt.

Während der Predigt übergab Pfarrer Walden an Pfarrer Anton die „weiße Mappe“ und damit die Leitung der Pfarreiengemeinschaft Weißensberg. Nach dem Gottesdienst sprachen der  Sigmarszeller Bürgermeisters Jörg Agthe und der  PGR-Vorsitzenden Thomas Mootz.

Anschließend in der Festhalle nutzten sehr viele Menschen die Gelegenheit, sich von Pfarrer Walden persönlich zu verabschieden. Nachfolger Pfarrer Anton wurde herzlich begrüßt und freute sich sichtlich, so viele Menschen aus der Pfarreiengemeinschaft kennen zu lernen.

>>> Im Archiv befinden sich dazu zwei Artikel aus der Schwäbischen Zeitung.

>>>Mehr zum Thema „Abschied und Neubeginn“ im Sommer-Pfarrbrief 2018

 


Bei „Eucharistie mal anders“ stand der Altar fast schon im Wasser. (Bild: Pater Anton)
Bei „Eucharistie mal anders“ stand der Altar fast schon im Wasser. (Bild: Pater Anton)

Sonntag, 13. September 2018

EuCHaRISTie mal anders

Am Sonntagabend zogen 24 Gläubige zusammen mit Pfarrer Anton von Sigmarszell hinunter zur Leiblach, um „Eucharistie mal anders“ zu feiern – Kinder, Jugendliche, Männer und Frauen jeden Alters.

Die stimmungsvolle Feier im kleinen Kreis passte zu dem goldenen Herbstabend. Viele fanden eine Aufgabe und feierten so den Gottesdienst aktiv mit.

Ein herzliches Dankeschön an Pfarrer Anton für die atmosphärisch dichte Feier und die guten Worte, die er fand.


Austauschrunden zur PGR- und KV-Wahl – Sigmarszell und Niederstaufen

Am Montag 16. Juli und am Donnerstag, den 26. Juli trafen sich Engagierte aus den Gemeinden Niederstaufen und Sigmarszell zu einer Gesprächsrunde mit Pfarrer Anton Latawiec.
Ziel der Gespräche war, sich gegenseitig kennenzulernen und Kandidaten für die Wahl der Kirchenverwaltung im November zu finden. Ebenso wichtig ist die Suche nach Kandidaten für die Pfarrgemeinderäte, denn in den zwei Gemeinden konnten im Frühjahr wegen zu wenigen Kandidaten keine neuen Gremien gebildet werden.

Auf beiden Treffen war die Stimmung positiv und der Blick nach vorn gerichtet – einige Engagierte können sich auch vorstellen, im Herbst als Pfarrgemeinderat bzw. für die Kirchenverwaltung zu kandidieren.


Ursula Heiling (vorne rechts) wurde nach 34 Jahren Chorleitung verabschiedet. Ute Wilhelm (links) folgt ihr nach.
Ursula Heiling (vorne rechts) wurde nach 34 Jahren Chorleitung verabschiedet. Ute Wilhelm (links) folgt ihr nach.

Abschied von Chorleiterin Frau Ursula Heiling

Nach 34 Dienstjahren als Chorleiterin ging Frau Ursula Heiling in den wohlverdienten Ruhestand. Sie wurde am letzten Sonntag im Juli verabschiedet, im Anschluss an den Gottesdienst war im Kirchhof noch eine Abschiedsfeier.
Frau Heiling, herzlichen Dank für Ihr Engagement und die musikalische Bereicherung der GOTTESDIENSTE in der Pfarrkirche St. Markus in Weißensberg.
Die Chormitglieder werden als „Chorgemeinschaft“ weiterbestehen, geleitet von Frau Ute Wilhelm.


Zur Premiere von „Jetzt schlägt's 13“ gehörte eine Spielszene.
Zur Premiere von „Jetzt schlägt's 13“ gehörte eine Spielszene.

Rückblick

Premiere von „Jetzt schlägt's 13“

Am Abend des 13. Mai erlebten wir in der Pfarrkirche St. Markus die Premiere zum neuen Format „Jetzt schlägt's 13“.

Es war eine ganz besondere und ungewöhnliche Maiandacht. Begleitet von Marienliedern, die die Besucher selbst auswählten, präsentierten junge Darsteller als Impuls eine szenische Darstellung aus dem Leben Mariens. Danach war die Möglichkeit zum Gespräch und offene Fürbitten einzubringen.

Unter dem Titel „Jetzt schlägt's 13“ wollen wir zukünfitg jeweils am 13. jeden Monats die Gelegenheit bieten, etwas Besonderes zu erleben oder sogar Teil davon zu sein.

Pfarrer Franz Walden


Das Alpha-Team freut sich auf Sie!
Das Alpha-Team freut sich auf Sie!

Nach dem Alpha-Kurs ist vor dem Alpha-Kurs

Der Alpha-Kurs der Pfarreiengemeinschaft Weißensberg fand bereits zum dritten Mal statt.

Wenn Sie wollen, melden Sie doch einfach jetzt schon Ihr Interesse für den nächsten Alpha-Kurs an. Dieser ist für den Jahresbeginn 2019 geplant. Sie erhalten rechtzeitig eine Einladung und können sich dann wieder neu entscheiden.

Das Alpha-Team freut sich auf Sie!

>> Webseite zum Alpha-Kurs.


Bilder aus der Lindauer Zeitung vom 17. und 19. April 2018
Bilder aus der Lindauer Zeitung vom 17. und 19. April 2018

Rückblick

„Feierliche Kommunion“

Für einige der 17 "Erstkommunion"-Kinder war der 15. April der Tag ihrer ersten Kommunion, die meisten empfingen bereits am Gründonnerstag dieses SAKRAMENT.
Ich wünsche Euch, dass Ihr gerne den GOTTESDIENST mitfeiert und auf Eure "Erstkommunion" eine "Zweit-", "500ste" ... "8.000ste" Kommunion folgen werden. 

 Euer Pfarrer Franz Walden


Die Pfarrgemeinderäte von Bösenreutin und Weißensberg trafen sich zur ersten Sitzung

Erste Sitzung des pastoralen Teams am 7. März 2018. v.l.: Gottfried Ferder, Werner Günthör, Silke Stohr, Pfarrer Franz Walden, Sandra Herzig,  Eric Kappel, Luise Kramer, Daniel Grupp, Vera Herzig, Thomas Mootz, Kaplan Delphin Chirund, Christina Vögel.
Erste Sitzung des pastoralen Teams am 7. März 2018. v.l.: Gottfried Ferder, Werner Günthör, Silke Stohr, Pfarrer Franz Walden, Sandra Herzig, Eric Kappel, Luise Kramer, Daniel Grupp, Vera Herzig, Thomas Mootz, Kaplan Delphin Chirund, Christina Vögel.

Am 7. März trafen sich die Pfarrgemeinderäte von Bösenreutin und Weißensberg zu einer gemeinsamen ersten Sitzung. Ein Ziel war es, das Gremium für jede Gemeinde zu konstitutieren. Als nächster Schritt wurde darüber beraten, ob und in welcher Form die Pfarrgemeinde der Pfarreien zusammenarbeiten wollen.

Das „Ob“ war in der engagierten Runde keine Frage. Über das „Wie“ wird in an einem gemeinsamen Klausurtag im Frühjahr beraten. Erste Ideen wurden bereits am Abend diskutiert.

Ein besonderes Thema war die zukünftige Einbindung der Pfarreien Niederstaufen und Sigmarszell. In diesen zwei Gemeinden fanden sich leider zu wenig Kandidaten für eine Pfarrgemeinderatswahl.


23. März, Augsburger Innenstadt - rund um St. Georg - was für ein bewegender Abend!

 

Kreuzweg der Jugend

"Ihr seid doch gemeinsam unterwegs - oder?"
"Ihr seid doch gemeinsam unterwegs - oder?"

Tränen zum Abschied

Maria, die Mutter JESU, weint.
"Was suchst Du den Lebenden bei den Toten?", fragt sie der Engel.
Und dann sieht sie IHN: ihren Sohn.

 

Und nach dem äußerst beeindruckenden Projekt mit ganz starken Darstellern, dem Fest mit Pizzaschnitten, Spiel und Bewegung fließen bittere Tränen:
"Ich finde es schade, dass es jetzt wieder vorbei ist!"

 

Liebe "Mitmacher", wir werden unser Miteinander und die entstandenen Freundschaften pflegen! Merkt Ihr, dass JESUS, auf dessen Spuren wir unterwegs sind, uns verbindet? Und dass ER eine ganz besondere Atmosphäre unter uns schafft? Das ist schön ... und etwas ganz Wertvolles! Dafür bin ich IHM und Euch sehr dankbar!

 

Mehr zu unserem gemeinsamen Erfolg halte ich HIER bereit.

>>>Bilder des Kreuzwegs der Jugend in Augsburg

>>>Videobeitrag der „Katholischen Sonntagszeitung“

>>>Bilder des Kreuzwegs der Jugend in Lindau

>>>Bericht in der Lindauer Zeitung

 

Euer Pfarrer Franz Walden



Die Pilgergruppe vor der Klagemauer in Jerusalem
Die Pilgergruppe vor der Klagemauer in Jerusalem

Die Israelreisenden sind zurückgekehrt

In der zweiten Februarwoche war eine 26-köpfige Pilgergruppe – zum größten Teil aus der Pfarreiengemeinschaft – mit Pfarrer Franz Walden in Israel.

Die Reise war hochinteressant, denn die Gruppe erlebte viel mehr als den Besuch vieler christlicher Orte auf den Spuren Jesu.  Auch dank der begeisternden Reiseführerin vor Ort wurden Landschaft, Geschichte, Religionen und Menschen zu einem Gesamtbild verwoben, das Lust auf „Mehr“ macht.

Einen ausführlichen Bericht zu dieser gelungenen und harmonischen Reise im nächsten Pfarrbrief.


Gem(einsam) – Kreuzweg der Jugend 2018

Am Samstagabend, 17. März, fand in Lindau bereits der dritte Kreuzweg der Jugend statt. Der Kreuzweg führte von der Spielbank über mehrere Schauplätze zum Seehafen, trotz des widrigen Wetters gefolgt von rund 200 Zuschauern. Die Schlüsselszene spielte im Pausenhof der Maria-Ward-Schule. Das Abendmahl begann in trügerischer Harmonie – doch nachdem Jesus das Leugnen von Petrus vorhersagte und Judas als Verräter entlarvte, ging die Gemeinschaft wortwörtlich in Scherben. Jesus stand alleine da und trat seinen bitteren Gang zum Kreuz an.

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Der Nikolaus bescherte Kinder in Weißensberg

Am Nikolausabend waren wieder alle Kinder mit ihren Eltern zum Empfang des Nikolaus in den Kirchhof eingeladen. Dieses Mal war trafen die Kinder den Nikolaus vor der Bescherung in der Kirche. Pfarrer Franz Walden erklärte dort im Rahmen einer kurzen Andacht den Hintergrund der Geschichte um den Nikolaus. Die Geschichte dazu handelte von einem Kaufmann, der für großen Reichtum sein Herz gegen einen Stein austauscht.

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Es werde Licht ...

Kreuzweg der Jugend 2017 in Lindau und in Augsburg

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Der Nikolaus beschert Kinder in Weißensberg

Am Nikolausabend kamen viele Kinder mit ihren Eltern in den Weißensberger Kirchhof, um dort den Nikolaus und Knecht Ruprecht zu empfangen. 

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Das neue Feldkreuz in Weißensberg…

Der Kulturstammtisch Weißensberg hat das Aufstellen eines neuen Feldkreuzes in der Mühlenstraße angeregt und alle Arbeiten sowie das Aufstellen begleitet.

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Gem(einsam) – Kreuzweg der Jugend 2018

Am Samstagabend, 17. März, fand in Lindau bereits der dritte Kreuzweg der Jugend statt. Der Kreuzweg führte von der Spielbank über mehrere Schauplätze zum Seehafen, trotz des widrigen Wetters gefolgt von rund 200 Zuschauern. Die Schlüsselszene spielte im Pausenhof der Maria-Ward-Schule. Das Abendmahl begann in trügerischer Harmonie – doch nachdem Jesus das Leugnen von Petrus vorhersagte und Judas als Verräter entlarvte, ging die Gemeinschaft wortwörtlich in Scherben. Jesus stand alleine da und trat seinen bitteren Gang zum Kreuz an.

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Der Nikolaus bescherte Kinder in Weißensberg

Am Nikolausabend waren wieder alle Kinder mit ihren Eltern zum Empfang des Nikolaus in den Kirchhof eingeladen. Dieses Mal war trafen die Kinder den Nikolaus vor der Bescherung in der Kirche. Pfarrer Franz Walden erklärte dort im Rahmen einer kurzen Andacht den Hintergrund der Geschichte um den Nikolaus. Die Geschichte dazu handelte von einem Kaufmann, der für großen Reichtum sein Herz gegen einen Stein austauscht.

Anschließend war Bescherung mit Nüssen, Äpfeln und Lebkuchen auf dem Pfarrhof. Den musikalischen Rahmen gestalteten einige Musikanten aus dem Musikverein. Ein großes Dankeschön an alle, die dem Nikolaus geholfen haben.

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Es werde Licht ...

Kreuzweg der Jugend 2017 in Lindau und in Augsburg

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Der Nikolaus beschert Kinder in Weißensberg

Am Nikolausabend kamen viele Kinder mit ihren Eltern in den Weißensberger Kirchhof, um dort den Nikolaus und Knecht Ruprecht zu empfangen. 

Gleich zwei Musikgruppen fanden sich zur musikalischen Umrahmung ein: Die Flötengruppe der Grundschule und die Jugendkapelle des Musikvereins Weißensberg ließen weihnachtliche Stimmung aufkommen.

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Das neue Feldkreuz in Weißensberg…

Der Kulturstammtisch Weißensberg hat das Aufstellen eines neuen Feldkreuzes in der Mühlenstraße angeregt und alle Arbeiten sowie das Aufstellen begleitet.

Diese Arbeiten fanden am 30. Oktober 2016 ihren feierlichen Abschluss: Viele Gläubige fanden sich nach der Sonntagsmesse am Feldkreuz ein und waren dabei, als Pfarrer Franz Walden das markante Kreuz segnete. Eine Bläsergruppe vom Musikverein Weißensberg untermalte die Zeremonie und die Ansprache von Wilhelm Locher, dem Vorsitzenden des Kulturstammtisches.

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Diese Frauen und Männer haben in der Kirche was zu sagen…

Zu dem Personenkreis, der in der Kirche was zu sagen hat, gehören im wahrsten Sinne des Wortes die Lektoren. In jedem Gottesdienst verkünden sie Wort Gottes. Damit das noch besser geht, trafen sich am 22. Oktober 2016 über 20 Lektoren aus der ganzen Pfarreiengemeinschaft in Sigmarszell.

Unter der fachkundigen Anleitung von Robert Markthaler aus Kaufbeuren lernten die Teilnehmer am Vormittag vieles über die  Hintergründe zum Lektorendienst: Zum Beispiel wie man sich gut vorbereitet, wie man mit „Lampenfieber“ umgeht, wie man Aussprache trainiert und den Sinn der Texte erschließt und leicht verständlich präsentiert. Das Wichtigste hinter diesen Techniken ist jedoch die innere Einstellung – da waren sich alle Lektoren einig.

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Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah…

Einer der Höhepunkte der Fahrt war die Besichtigung von Schloss Kronburg mit dem Schlossherrn.
Einer der Höhepunkte der Fahrt war die Besichtigung von Schloss Kronburg mit dem Schlossherrn.

Am Samstag, 27. August 2016 trafen sich bei herrlichem Sommerwetter über 40 Frauenbundlerinnen aus Bösenreutin und Weißensberg-Hergensweiler zum Ausflug.

Der erste Halt führte nach Meggen (Nähe Isny) zum „Rasenkreuz“. Dieses Phänomen wurde 1972 entdeckt und ist von der Diözese Rottenburg als „Stätte des Gebetes“ anerkannt.

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Gottesdienst auf der Weißensberger Halde zu Maria Himmelfahrt fiel (ein bisschen) aus.

Der Gottesdienst wurde nach der Kommunionfeier spontan auf der Halde fortgesetzt – es folgte eine freie Predigt mit Blick auf Berge und Bodensee.
Der Gottesdienst wurde nach der Kommunionfeier spontan auf der Halde fortgesetzt – es folgte eine freie Predigt mit Blick auf Berge und Bodensee.

Das haben sich wohl viele ganz anders vorgestellt: Das Wetter war absolut sicher prognostiziert, aber am Morgen von Maria Himmelfahrt wurden die Weißensberger von Blitz und Donner geweckt. Der Gottesdienst auf der Halde wurde abgesagt. Aber Pfarrer Franz Walden zog überraschend „Plan C“ aus der Tasche.

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Eucharistie mit besonderer musikalischer Gestaltung

Die jungen Gäste bei der Mini-Party in Sigmarszell am Abend zuvor verpassten dem GOTTESDIENST am 31. Juli um 10.30 Uhr in Weißensberg ein besonderes Gesicht.


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„Was sagen die Leute, wer ich bin?“ Eucharistie mal anders

Zu „Eucharistie mal anders“ lud Pfarrer Franz Walden an einem Sonntagabend Ende Juli  in die Weißensberger Kirche ein. Das „Andere“ war: die Uhrzeit – Stille – die Möglichkeit zur persönlichen Beteiligung – Taizé-Lieder – und die Feier im Altarraum.

„Jesus und Kinder“. Darstellung aus der Weißensberger Kirche.
„Jesus und Kinder“. Darstellung aus der Weißensberger Kirche.

Das Thema war „Mein Bild von JESUS“ – und wer wollte, brachte ein Bild mit oder erzählte einfach vom ganz persönlichen Bild von Jesus.

24 Frauen und Männer waren der Einladung gefolgt und erlebten einen stimmungsvollen Gottesdienst mit ruhigen Liedern. Als es draußen dunkel wurde und die Blasmusik vom ausklingenden Kinderfest verstummte, wurden im Altarraum Kerzen entzündet. Zum Evangelium wurde der Text aus dem Lukasevangelium gewählt, in dem Jesus seine Jünger fragt: „Was sagen die Leute, wer ich bin?“ und anschließend auch seinen Jüngern die Frage stellt, für wen sie ihn halten. Letztendlich geht es um die Frage, die sich Christen seit zweitausend Jahren stellen: „Wer ist Jesus für mich?“

 

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Neue Ministranten und Lektoren in Weißensberg

Am 25. und 26. Juni 2016 war in der Pfarreiengemeinschaft das Wochenende des Begrüßens und des Verabschiedens – Ministranten wurden verabschiedet, neue Ministranten aufgenommen und auch neue Lektoren wurden der Gemeinde vorgestellt.

In Weißensberg waren es fünf junge Erwachsene, die ihre Ministrantenzeit offiziell beendeten. Pfarrer Franz Walden bedankte sich für ihren langen Einsatz mit je einem Gutschein. Die vier nachrückenden Ministranten bekamen zu ihrer Begrüßung ebenfalls ein kleines Geschenk – ein „Tau“-Kreuz. „Auch wenn es etwas schnulzig klingt, das Kreuz trägt man nah am Herzen“ sagte der Pfarrer.

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Ehrung für 70 Jahre als aktiver Chorsänger

Am 26. Juni 2016 erhielt Stefan Flachs während der sonntäglichen Messe in Weißensberg eine besonders seltene Ehrung: Pfarrer Franz Walden verlas eine Urkunde des Bistums Augsburg. In dieser wurde Herrn Flachs für „70 Jahre aktiven Dienst für die Musica Sacra“ ausgezeichnet.

Nach eigenen Worten trat Herr Flachs vor siebzig Jahren nach dem Abschied vom Ministrantendienst direkt dem Kirchenchor bei; diesem hält er bis heute die Treue.

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Drei Dinge, die Sie über Kaffee wissen sollten...

Elf Teilnehmer aus der Pfarreiengemeinschaft besuchten am 10. Juni 2016 die Kaffeerösterei Jehle zwischen Neuravensburg und Wangen. Der Ausflug wurde von Pfarrgemeinderat und Frauenbund Weißensberg im Rahmen des Bildungsprogramms organisiert.

Bild: Kaffeerösterei Jehle
Bild: Kaffeerösterei Jehle

Herr Jehle röstete zusammen mit den Besuchern eine Maschinenladung Kaffee „Robusta“ (15 kg) und erklärte während der halben Stunde vieles rund um das begehrte Getränk. Alle Fragen rund um Kaffee, Kaffeesorten, die Zubereitung und um sein Unternehmen wurden geduldig beantwortet.

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Bittgang auf die Halde in Weißensberg

Am 4. Mai 2016 trafen sich die Gläubigen zum alljährlichen Bittgang auf die Halde.

Der Bittgang war sehr gut besucht. Der Musikverein Weißensberg und die Abendstimmung taten ihr übriges, um den Gottesdienst auf der Halde zu etwas ganz besonderem zu machen.

 

Ein Dankeschön an Wilhelm Locher für die Bilder.

Sie können die Bilder mit Klick vergrößern.

 

Bittgang auf die Weißensberger Halde.
Bittgang auf die Weißensberger Halde.
Bittgang auf die Weißensberger Halde.

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Feldkreuz in Wildberg nach Vandalismus erneuert und gesegnet

Am Sonntag, 29. Mai 2016 wurde das Feldkreuz oberhalb der Wildberger Steige neu eingeweiht.

Feldkreuz Wildberg Einweihung
Das neu errichtete Feldkreuz.

 „Stellen Sie sich unsere Landschaft ohne die Wegkreuze vor – was für ein Verlust wäre das für Kultur und Religion“ sagte Pater Wolfgang Sütterlin, der das Feldkreuz in einer schlichten Zeremonie einweihte.

Das Alter des Feldkreuzes ist unbekannt, auch wenn sich auf dem Sockel die Jahreszahl 1874 befindet. Vor einigen Jahren rissen Vandalen das Kreuz vom Sockel, zerstörten es und verstreuten die Reste. Erst 2014 wurden die meisten Teile gefunden.

Unter Regie des Kulturstammtisches Weißensberg und des Ortsheimatpflegers Wilhelm Locher wurde das Kreuz großteils in ehrenamtlicher Arbeit aufwändig saniert, Fehlendes ergänzt und schließlich von Fachleuten neu bemalt. Zur Einweihung kamen über 70 Interessierte.

Einen Zeitungsartikel vom 31. Mai 2016 finden Sie unter „Veröffentlichungen“.

(Bilder der Galerie durch „Klick“ vergrößern und mit Pfeiltasten weiterschalten)

 

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