Rückblick aus den Pfarrgemeinden:
Aktionen und Presseartikel

Diese Seite beschreibt Erlebnisse, Ausflüge, Treffen…

Wann immer Sie etwas erleben, das hier Platz finden kann: Fotografieren Sie und/oder schreiben Sie einen kurzen Text und senden es per Mail an info@kirchenschiff.de oder verwenden Sie das Kontaktformular. Dann wird Ihr Beitrag an dieser Stelle veröffentlicht.

Soweit nicht anders vermerkt, stammen Bilder und Text dieser Beiträge von Werner Günthör.


Palmsonntag

 

In der Pfarrei St. Ambrosius  feierten wir endlich wieder im Freien ohne Coronaauflagen Palmsonntag. Bei schönem Wetter freuten wir uns über die viele Gottesdienstbesucher. Der Frauenbund verkaufte schön gebundene Palmbuschen und verzierte Osterkerzen. Den Erlös spenden sie für die Ukraine-Hilfe.

Die Kommunionkinder dieses Jahres überraschten uns mit herrlich gestalteten Palmen, mit denen sie in der Prozession in die Kirche einzogen. So wurde es ein wunderschönes Fest.

 


Alle kommen zu Uns - Boesenreutin

 

Das war ein höchst erfreulicher Sonntagvormittag auf dem Bösenreutiner Dorfplatz! Passend zum Sonntag „Laetare – freu dich“. Pfarrer Anton im entsprechend rosa Messgewand konnte über 80 Mitfeiernde bei herrlichem Wetter begrüßen.
Der Aufbau und die Texte gaben die Themen des Gottesdienstes wider: Für jeden gibt es im Leben „etwas zu verlieren“, sei es bezogen auf den eigenen Glauben, auf die eigene Pfarrei oder auf das eigene Leben. Gott lässt uns in diesen Situationen nicht allein, sondern bietet mit seiner „Barmherzigkeit“ jedem einen „Neuanfang“. Er hat dies in seinem Bund mit uns versichert – mit dem Zeichen eines Regenbogens. Dessen Farben sind ja auch die Farben des Logos unserer Pfarreiengemeinschaft.

Vertreter unserer fünf Pfarreien bauten diesen Regenbogen mit Tüchern auf – was gar nicht so einfach war, denn es bedurfte auch hier eines Neuanfangs…

Barmherzigkeit zeigen und Neuanfänge ermöglichen uns aber auch unsere Mitmenschen im Gespräch, im Zuhören und im Gebet – so wie es die Geschichte vom Einbrecher zu hören war.

Alle bekamen am Schluss des Gottesdienstes ein Geschenk für einen Neuanfang mit nach Hause: Ein Töpfchen mit Osterglockenzwiebeln.

Nach dem Gottesdienst konnten alle wieder verloren gegangenes Miteinander erfahren und haben sich bei Getränken und Knabberzeug länger unterhalten. Der Frauenbund Bösenreutin verkaufte Soli-Brot.

Viele haben sich im Gottesdienst mit eingebracht. Ihnen allen sei gedankt: Pfarrer Anton, dem PGR Bösenreutin, dem Kirchenchor, der Bläsergruppe des MV Bösenreutin und allen, die kurzfristig eine Aktion übernommen haben.

Wir haben uns sehr gefreut, dass so viele „Alle“ zu uns nach Bösenreutin gekommen sind.

Diese Gottesdienst-Reihe „Alle kommen zu uns“ sollte für jeden ein Fixtermin im Kalender sein. Das ist immer etwas Besonderes beim Gottesdienst und bei der anschließenden Gelegenheit zum Treffen mit allen aus der PG. Bis zum nächsten Termin in Hergensweiler!

Gottfried Ferder 27.03.2022

 


Weltgebetstag der Frauen 2022

Am 4. März 2022 trafen sich über 40 Frauen in der Festhalle in Weißensberg zum Weltgebetstag, der dieses Jahr über die Länder England, Wales & Nordirland handelte.

Zu Beginn wurden die Länder über eine kurze Power Point Präsentation vorgestellt, die auch auf die Probleme in diesen Ländern aufmerksam gemacht hat, wie z.B. die Ausübung von Gewalt an Frauen und die Armut vieler Familien, was man sich in diesen Ländern zunächst nicht richtig vorstellen konnte, weil man diese Themen von dort eigentlich gar nicht gewöhnt ist.

Anschließend wurde ein Wortgottesdienst gefeiert, der sehr schön von den Vorständen der PG-Frauenbünde vorbereitet und gestaltet wurde.

Um den Frauen in diesen Ländern etwas Hilfe zukommen zu lassen, wurden an diesem Abend 328,- € von den Frauen gespendet und entsprechend weitergeleitet.

Als kleine Erinnerung an diesen Gottesdienst bekam jede Besucherin ein Päckchen Kressesamen, der in der Liturgie vorkam mit dem Text „Nehmt diese Samen und sät sie als Erinnerung an Gottes beständige Liebe und eure Hoffnungen.“

Am Ende wurde der Eine-Welt-Laden aus Wasserburg von vielen Einkäuferinnen noch kräftig unterstützt und man konnte leckere Tees, Schokolade usw. erwerben. 


Lindauer Zeitung: Der Heilige Josef von Nazareth ist der Schutzpatron aller Familienväter

Wer Josef oder Josefa heißt, darf am 19. März seinen Namenstag feiern. Bis 1969 war der Josefstag sogar ein Feiertag in Bayern und Baden-Württemberg. Josef war früher ein beliebter Vorname. Es gab kaum eine Familie ohne mindestens einen Josef oder eine Josefa in ihren Reihen. Der heilige Josef von Nazareth gilt als Schutzpatron aller Familien der Welt – und die können in diesen unruhigen Zeiten wirklich einen guten Beschützer brauchen.

„Der heilige Josef war ein stiller und bescheidener Mensch, der sich dem Plan Gottes ohne Widerworte gefügt hat: Seine Frau Maria und sein Ziehsohn Jesus, haben ihm alles bedeutet – heute gilt er unter anderem als Schutzpatron der Familie und der Familienväter“ sagt Josef Wetzel aus Hergensweiler. Er sei ein echter Fan des heiligen Mannes, erzähle gern von ihm, und sei froh, dass seine Mama ihn Josef taufen ließ – nach seinem Vater, der nicht aus dem Zweiten Weltkrieg heimgekehrt ist. „Meine Mama hat mich geprägt. Sie musste auch die Vaterrolle übernehmen, und hat das gemacht, was Josef von Nazareth wahrscheinlich mit Jesus gemacht hat. Sie hat uns Kinder das Beten gelehrt, ist mit uns in die Kirche gegangen, hat uns gesagt, ‚egal was ist, vertrau auf Gott‘. Denn für Christen bedeutet zu glauben, das für wahr zu halten, was Gott uns offenbart hat – das ist nicht immer leicht. Aber es hat seinen Sinn“, sagt Josef Wetzel.

Josef von Nazareth war Handwerker, er habe versucht, seine Familie, die Gott ihm anvertraute, gut durchs Leben zu führen. Er habe nicht gefragt, ob er der Vater von Marias Kind ist, oder nicht. Josef habe Maria geschützt, sie wäre gesteinigt worden, wenn er nicht zu ihr gestanden hätte. Er habe Jesus angenommen und ihm das jüdische Leben gezeigt – denn Maria und Josef waren sicher gläubige Juden, ist sich Josef Wetzel sicher. Über den heiligen Josef sei nicht viel übermittelt. „Er war ein Mann der Tat, nicht großer Worte. Er hört auf die Stimme Gottes und entsprach sofort seinem Willen. Josef war ein demütiger Mann, der Jesus auf seine Aufgabe als Verkünder vorbereitet hat“, sagt Josef Wetzel und ergänzt: „Er liebte Frau und Kind mehr als sich selbst. Er nahm jedes Ungemach auf sich, um den Sohn Gottes zu schützen und ihm und seiner Frau durch seiner Hände Arbeit ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Er ist ein Vorbild für jeden Vater und für Gottvertrauen.“ Auch er habe ihn sich zum Vorbild genommen. Selbst ohne Vater aufgewachsen, wollte er für seine drei Kinder ein besonders guter Vater sein. Darüber hinaus sorgt Josef Wetzel seit über 40 Jahren als Diakon für die erweiterte Christenfamilie in Hergensweiler und der Pfarreiengemeinschaft Weißensberg.

Bauernregeln zum Josefstag: Ist es klar am Josephstag, spart er uns viel Not und Plag. Joseph klar, gibt ein gutes Honigjahr. Am Josefi-Tag soll der faulste Bauer auf seinem Acker sein.

Quelle: Lindauer Zeitung 16.03.2022

 


Ehrung für 75-Jahre Mitglied im Kirchenchor

 

13.02.2022 - Heute ehren wir für 75 Jahre Chorgesang in St. Markus Herrn Stefan Flachs. 75-Jahre sind eine Chorlaufbahn die sich schwer recherchieren lässt. Die meisten Aktiven haben noch nicht einmal ein Dreißigstel dieser Zeitspanne miterlebt.

 

Angefangen hat alles im Sommer 1946 beim Ministrantendienst. Herr Flachs – damals Stefan, wurde, noch als Sopran, von Wilhelm Wilhelm, dem damaligen Chorleiter, für den Chor verpflichtet. Sein Debüt hatte er noch im selben Jahr an Weihnachten mit der Kempter-Messe. Nach dem Stimmbruch sang er viele Jahre lang im Tenor. Auch mit Seiner Frau – die ebenfalls die Gesangsleidenschaft in sich trug, sang er viele Jahre gemeinsam im Chor. Vor einiger Zeit wechselte er dann in den Bass, denn seine Stimmbänder sind laut eigener Aussage mittlerweile ein bisschen „abgegriffen“.

 

In 75 Jahren sah Herr Flachs auch einige Chorleiterinnen und Chorleiter kommen und gehen. Es gab entsprechend auch nicht nur fette, sondern auch magere Chorjahre. Denn immer wieder gab es Zeiten, in denen die Chorarbeit nicht ganz wunsch- oder planmäßig lief. Dies focht ihn aber nicht an, er hielt dem Chor in all den Jahren die Treue.

 

Selbst das Coronavirus brachte den Chorgesang nicht zum Erliegen. Ein solches Durchhaltevermögen ist einzigartig. Es wäre schön, wenn sich Singbegeisterte nur ansatzweise ein Beispiel an Herrn Flachs nehmen könnten. Der Chormusik in St.Markus würde dies gut tun.

Jede Stimme zählt, jeder einzelne Sänger, jede einzelne Sängerin ist wichtig für den Chor.

 

Herr Stefan Flachs erhält Heute entsprechend eine historisch einmalige Urkunde des Amtes für Kirchenmusik im bischöflichen Ordinariat Augsburg. Eine kleine kulinarische Aufmerksamkeit darf da nicht fehlen, auch wenn dies nicht einmal ansatzweise dem langjährigen Engagement für den Chorgesang gerecht wird.

 

Hier können Sie nun selbst einer Kostprobe der Chormusik lauschen. Das Stück heißt, „Irischer Segen“.

 


Christmette und Dreikönig in Hergensweiler


Christmette und Dreikönig in Sigmarszell


Die Sternsingeraktion läuft...

So ziehen unsere Jüngsten dieser Tage durch den Ort und bringen Ihnen den Segen über Ihren Briefkasten. So wie Sie traurig sind nicht besucht und besungen zu werden, geht es auch Jenen welche auf Ihre Spende so dringend warten. In den Unterlagen finden Sie alles was Sie für den Segen Ihres Heimes brauchen, sowie eine Spendenanleitung. Wir freuen uns über jeden Beitrag. Herzlichen Dank schon jetzt dafür!


Advent der Lichter

Gestern Nacht brannten in allen Kirchen und Kapellen die Kerzen in die beginnende Nacht hinein. Das Licht kommt in die Welt. Somit gibt es nichts schöneres als das Licht zu geniesen. Sie sind eingeladen dies zu Hause gleichermaßen zu tun. Erfreuen Sie sich und Ihre Nachbarn mit einem Licht in der Nacht. Es sagt uns, 'Du bist nicht allein', 'Gott liebt Dich'.


Die erste Kerze brennt

 

Mit dem 1. Advent treten wir nicht nur in den weihnachtlichen Festkreis ein, wir beginnen auch ein neues Kirchenjahr und eröffnen ein neues Lesejahr im Wortgottesdient.

 

Viele Zeichen und Bräuche begleiten uns in diesen Wochen.

 

Der aus grünen Zweigen gebundene Adventskranz ist ein Zeichen für Leben und Gemeinschaft.

 

Die vier Kerzen weisen den Weg zum Licht der Welt, Jesus Christus, dessen Geburt wir an Weihnachten feiern. Wie das Licht der Kerzen auf dem Adventskranz von Woche zu Woche heller wird, so rückt das Fest der Geburt Jesu Christi näher.

 

Er macht unser Leben hell.

 

Bereiten wir uns auf seine Ankunft in unserem Leben vor. Gott will uns nahe sein.

 


Erntedank in Hergensweiler

Im Erntealtar gestaltet vom Frauenbund und der evangelischen Kirchengemeinde wurde das Gottesdienst-thema: „damit Ströme lebendigen Wassern fließen“ als Wasserlauf eingearbeitet. Das schöne Ährenkreuz hat unser Pfarrer Anton aus seiner Heimat mitgebracht.


Dekanatswallfahrt am 19. Sept. nach Maria Thann

12 Personen machten sich früh morgens mit Pfarrer Anton auf, um zu Fuß von Weissensberg und Hergensweiler nach Maria Thann zu pilgern. Mit dem Fahrrad fuhr eine Gruppe mit Diakon Pemsl zum Festgottesdienst, zahlreiche Gäste kamen direkt mit dem Auto.

Bei klarem Wetter starteten die Fußgänger und freuten sich über den schönen Sonnenaufgang. In jeder Kapelle der Wegstrecke wurde eine kurze Andacht gebetet und gesungen. Eine Pause mit Stärkung durch Kaffee und Zopf erhielten wir bei Fam. Straub in Itzlings, vielen Dank…wir kommen nächstes Jahr wieder!

Ein großer Chor bereicherte den festlichen Gottesdienst. Sogar der Himmel hat uns bis zum Ende der Messfeier mit Regen verschont, so dass wir alle noch trockenen Fußes aber gut durchlüftet nach Hause kamen.


Bergmesse auf dem Kreuzberg in Niederstaufen

Bei strahlendem Sonnenschein konnte dieses Jahr die Bergmesse auf dem Kreuzberg an Maria Himmelfahrt gefeiert werden. Pfr. Michael Kratschmer zelebrierte die Messe und der Musikverein Niederstaufen intonierte schwungvoll die Lieder, bei denen die Gottesdienstbesucher aus vollem Herzen mitsangen. Am Ende des Gottesdienstes wurden die von Pfarrgemeinderat und Frauenbund gebundenen Kräutersträußchen geweiht und konnten gegen eine Spende für die Flutopfer mit nach Hause genommen werden. Es kamen sage und schreibe 875,75 Euro zusammen.

Wolfgang Ehrle, der derzeit das Spätberufenenseminar in Lantershofen, einem Nachbarort von Ahrweiler, besucht, wird das Geld mitnehmen und auf das Spendenkonto der Kirchengemeinde Laurentius in Ahrweiler einzahlen. Das Geld kommt somit direkt und unmittelbar den hilfsbedürftigen Menschen vor Ort zugute.

Ein ganz herzliches Vergelt’s Gott allen Spendern.

 

Wer noch Geld spenden möchte kann dies mit folgenden Angaben tun:

Empfänger: Laurentius Stiftung Ahrweiler

IBAN: DE31 5775 1310 0000 1643 92


Maria Himmelfahrt

Bei strahlendem Sonnenschein, untermalt mit einem tollen Musikverein, konnten wir dieses Jahr Maria Himmelfahrt auf der Halde feiern. Unsere Urlaubsvertretung, Herr Pfarrer Wojciech Borowski, hielt eine sehr ansprechende Messe. Die Würdigung Mariens und ihrer Leistung für die Christenheit stand dabei im Zentrum. Für Ihn war diese Form der Messe eine Premiere und er war entsprechend sehr angetan. Im Anschluss gab es noch ein gemütliches Zusammensein bei einer Kleinigkeit und viel Wasser. Hier ein paar Impressionen…

 


Erstkommunion vom 3.7.21

Am Samstag, 03.07.2021 feierten 7 Kinder aus Weißensberg mit ihren Familien in der Kirche St. Markus, Weißensberg ihre Erstkommunion.

 

Der kleine Rahmen ermöglichte eine sehr persönliche Eucharistiefeier, die vom Musikverein Weißensberg beim Einzug und von Fr. Mootz mit einer kleinen Musikgruppe während des Gottesdienstes klangvoll umrahmt wurde. Mit der Sonne strahlten die Kinder und alle Mitwirkenden und Gäste um die Wette.

 Die Namen der Kinder: Nina Blischke, Sara Marie Buhmann, Lotta Grzesik, Magdalena Knaus, Tyler Koch, Lea Krag, Helena Rehmann


Orgel- Die Dachbodenorgel in Bösenreutin

900 Gulden hat die Orgel in der Kirche Sankt Nikolaus in Bösenreutin – das liegt in der Nähe von Lindau am Bodensee – im Jahr 1864 gekostet. Gebaut hat sie damals Fidelis Behler, später hat sie sein Sohn August dann erweitert. Die Orgel steht seitdem nicht mehr - wie sonst üblich - auf der Empore, sondern auf dem Dachboden der Kirche. Damit waren sämtliche Platzprobleme in der relativ kleinen Kirche behoben. Wir haben uns diese „Dachbodenorgel“ und ihre Funktionsweise genauer angesehen:... Quelle: https://www.katholisch1.tv/Videos/Orgel-Reihe_7_-_Die_Dachbodenorgel_in_Boesenreutin_Donnerstag_08._Juli_2021_15_33_00


Antoniusfest in Hergensweiler – Alle kommen zu uns

 

Endlich…..dieses Jahr war es möglich den Namenstag unseres Pfarrers gebührend zu feiern!!!!

In Hergensweiler ist es seit langem Tradition das Antoniusfest mit einem Gottesdienst an der Kapelle im Freien zu feiern, was immer eine besondere Begebenheit ist. Deshalb haben wir dieses Fest für „Alle kommen zu uns“ ausgewählt. Im letzten Jahr wegen Corona ausgefallen, freute es uns diesmal ganz besonders, dass wir bei herrlichem Wetter die gesamte Pfarreiengemeinschaft an der Antoniuskapelle begrüßen durften. Zum Namenstag des hl. Antonius am 13. Juni war die Kapelle mit Blumen, Fahnen und einer Antoniusfigur festlich herausgeputzt.

Ein Dreigesang eröffnete den Gottesdienst, welcher von Pfr. Anton, Pater Delphin und den Diakonen Josef Wetzel und Franz Pemsl feierlich zelebriert wurde. Die Musikkapelle spielte die Schubertmesse und alle freuten sich nach der langen Zeit ohne Gesang endlich wieder kräftig mitsingen zu dürfen.

Nach dem Gottesdienst bot der PGR Leberkäsesemmel und Getränke an, während die Musikkapelle, zur Freude aller, noch einige Musikstücke spielte.  Alle genossen das Beisammensein um die Antoniuskapelle mit vielen Glückwünschen für unseren Pfarrer, guten Gesprächen und der herrlichen Aussicht.

PGR Hergensweiler

 

Quelle für Bilder und Text: Ruth Eberhardt


Fronleichnam - unterwegs mit dem Himmel

Am 60. Tag nach Ostern - am zweiten Donnerstag nach Pfingsten -  feiern die Katholiken Fronleichnam, das "Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi". Doch wissen immer weniger Menschen – seien sie nun getauft oder nicht –, was da eigentlich gefeiert wird. Schlimmer noch: Wenn sie davon hören, dass Brot und Wein zu Leib und Blut Christi werden, dann winken viele ab und bezeichnen es womöglich als "Hokuspokus". Was also hat es damit auf sich, wenn die Christen die wahrhafte Gegenwart des Gottessohns in der heiligen Eucharistie feiern? Video und mehr

anbei Bilder aus Niederstaufen, Fotografin: Frau Jordan


Dankgottesdienst zum Abschluss der Renovierungsarbeiten

Kirche St. Markus strahlt innen wie neu
Weißensberger Gemeinde feiert Dankgottesdienst zum Abschluss der Renovierungsarbeiten


Weißensberg (rue) - Die Kirche St. Markus in Weißensberg im Landkreis war herausgeputzt für einen
besonderen Tag: Draußen wehten Fahnen im Wind, drinnen sorgten Tulpen, frisches Grün,
brennende Kerzen und goldgelb leuchtende Tücher für festliche Akzente. Denn die Pfarrei feierte am
Tag ihres Patroziniums einen Dankgottesdienst zum Abschluss ihrer Innenrenovierung mit einem
besonderen Gast: Domkapitular Harald Heinrich.
Er stammt aus Weißensberg, kennt hier noch viele Familien und hat, wie er selbst erzählte, als junger
Abiturient sogar seine Facharbeit über die Kirche St. Markus geschrieben. „Wenn man älter wird,
zieht es einen immer wieder hierher“, sagte der Domkapitular. Dem steht ganz offensichtlich nichts
im Wege: „Sie sind immer herzlich willkommen bei uns“, betonte der Pfarrgemeinderatsvorsitzende
Thomas Mootz am Ende des Gottesdienstes.
In seiner Predigt griff Heinrich das biblische Bild vom guten Hirten auf. „Wir stehen alle unter dem
Wort Gottes“, sagte er. Es gehe also immer wieder darum, die Stimme des guten Hirten zu hören. So
wie ein Kind auf einem Spielplatz die Stimme seiner Mutter kenne, so sollte auch die Stimme Gottes
so vertraut sein, „dass wir spüren, ja, wir sind tatsächlich Kinder Gottes“. Jesu Stimme rufe zu einem
Leben aus dem Glauben in Wort und Tat. In der Kirche werde seiner Ansicht nach zurzeit aber zu viel
geredet. „Wir brauchen das gelebte Zeugnis, wir brauchen wieder mehr das Zupackende“, erklärte
Heinrich. Und weiter: „Unser Glaube lebt aus der ganz persönlichen Beziehung zu Gott.“ Dessen
Haltung zu den Menschen beschrieb der Domkapitular so: „Jeder von uns ist würdig und wert, geliebt
zu werden.“ Deshalb sei die Kirche vor allem ein Ort der Begegnung mit Gott.
In Weißensberg ist diese Kirche im vergangenen Jahr mit viel Engagement und Liebe zum Detail innen
renoviert worden. Wegen der Corona-Pandemie war bisher aber kein Fest zum Abschluss der
Arbeiten möglich. Deshalb feierte die Pfarrei jetzt, am Tag ihres Patroziniums, einen
Dankgottesdienst. Ein Aspekt war dem Ortspfarrer Anton Latawiec dabei besonders wichtig: „Wir
sind sehr dankbar, dass wir aus Augsburg immer wieder Unterstützung bekommen – in vielen
Bereichen.“
Auch bei der Renovierung stand die Diözese der Pfarrei zur Seite – und mit ihr viele Spender und
tatkräftige Helferinnen und Helfer. „Es ist schön, dass wir in einer Kirchengemeinde leben dürfen, in
der es so viel Zusammenhalt gibt“, sagte Kirchenpfleger Franz Steib. Eindrücklich schilderte er, wie
Wände und Decke im Chor durch Kerzenruß und aufsteigende Heizungsluft im Laufe der Jahrzehnte
unansehnlich geworden waren. Mangels Geld und wegen anderer Projekte habe sich die Gemeinde
aber jahrelang nicht an die Innenrenovierung gewagt. Auch jetzt seien die Wünsche bescheiden
gewesen: „Wir wollten die Wände streichen und die Figuren reinigen lassen“, berichtete Steib.
Doch dann kam eins zum anderen: Im Zuge der Arbeiten wurden Spannungsrisse an der Westwand
entdeckt. Es stellt sich heraus, dass der Dachstuhl ausgebessert werden muss. Zudem war die
Alarmanlage neu einzurichten und ein Teil der Beleuchtung zu erneuern. Als der Kirchenmaler die
alte Farbauflage entfernte, entdeckte er eine noch ältere Farbschicht, die gut zu den Altären passte.
Dies war der Auslöser dafür, dass die Rippenbögen an der Chordecke, die Fensterlaibungen und der
Chorabschluss farblich mit einem zarten Rot abgesetzt wurden. Auch die vielen Heiligenfiguren
forderten mehr Aufwand als gedacht. Sie sollten eigentlich nur gesäubert werden. Dabei kamen
jedoch Farbabplatzungen zum Vorschein. Diese Schadstallen wurden nun auch gleich ausgebessert.
Weitere Zusatzarbeiten waren nötig: So wurde unter anderem ein Teil der Altarstufen erneuert und

die schiefe Spitze eines Seitenaltars geradegerückt. Und die Turmfalken erhielten eine saubere
Unterkunft im Kirchturm, in dem ebenfalls einige Arbeiten angefallen waren.
Der ursprüngliche Finanzrahmen von rund 40.000 Euro reichte allerdings mehr aus. Die Kosten
stiegen nach Angaben des Kirchenpflegers auf rund 75 000 Euro. „Aber ich denke, die sind gut
angelegt“, sagte Steib. Rund 30.000 Euro werden aus Kirchensteuermitteln finanziert, darunter auch
die Investitionsrücklage der Pfarrei in Höhe von 17.000 Euro. Die politische Gemeinde gewährte
einen Zuschuss von 12.000 Euro. Das Denkmalamt stellte 8000 Euro in Aussicht. Und nach einem
Spendenaufruf in der Gemeinde kamen rund 10 000 Euro zusammen. Hinzu kamen rund 180
Arbeitsstunden, die mehr Gemeindemitglieder für die Reinigung des Fußbodens erbracht hatten.


Spende für einen neuen Ambo

 

Im Anschluss an den Festgottesdienst am Barmherzigkeitssonntag hatte der Frauenbund Bösenreutin noch eine Überraschung parat.

Die Vorsitzende vom Frauenbund, Marina Stohr, erzählte dass sie, zwar unter erschwerten Bedingungen wegen Corona, aber trotz allem für die Advents- und Osterzeit wieder viel gebastelt und gewerkelt haben. Hierfür erzielten sie auch ein tolles Verkaufsergebnis. Soweit es möglich ist, sind die Frauen weiterhin mit verschiedenen Aktionen aktiv und präsent.

Da in der Bösenreutiner Kirche zum neuen Volksaltar nach wie vor noch der passende Ambo fehlt, hat die Vorstandschaft vom Frauenbund Bösenreutin beschlossen, hierfür eine Summe von € 1.000,00 zu spenden und so überreichten die Damen Marina Stohr, Rosemarie Hegele und Rosi Kern (von links) den Betrag an Pfarrer Anton.

Pfarrer Anton freute sich sehr über dieses überraschende Geldgeschenk und sagte „da können wir ja gleich nächste Woche die Bestellung aufgeben“. Der Grundstock ist erst mal gelegt und mit Zuversicht geht der Rest auch bald ein.  Er bedankte sich sehr herzlich dafür und wünschte dem Frauenbund weiterhin alles gute und viel Freude an ihren Aktivitäten.

 


Die Sternsinger freuen sich über Ihre Spende für Kinder in Not
Spendenkonto: Pax-Bank eG                                  Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘
IBAN: DE95 3706 0193 0000 0010 31                    BIC: GENODED1PAX
Verwendungszweck: Stern
Einfach und sicher online spenden:  www.sternsinger.de/spenden


Christmetten unter Virusbedingungen

Krippenspielimpressionen

Advent der Lichter

Der „Advent der Lichter“ der Katholischen Landvolkbewegung, zum dritten Advent und Luciatag, wollte möglichst viele Kirchen und Kapellen in der ganzen Diözese mit Kerzenlicht erleuchten und damit Zeiten der Stille, des Gebetes und der Andacht zu gestaltete und anzubieten. So entstand ein vielfältiges Angebot mit Musik, guten Gedanken, Abendlob und Rorate-Gottesdiensten. Dabei war es wichtig, die Zeit so zu gestalten, dass alle Sicherheits- und Hygienevorschriften gut eingehalten wurden. Ziel der KLB-Aktion war, in Corona-Zeiten einen Akzent im Advent zu setzen und dabei unsere Kapellen und Kirchen von innen heraus zum Leuchten zu bringen. Das ist voll umfänglich gelungen. Vielen Dank den fleißigen Händen - tolle und eindrucksvolle Aktion!


Firmung in der PG

Am Samstag, 31. Oktober haben 50 Jugendliche aus unserer PG in Weißensbeg das Sakrament der Firmung gefeiert. Wegen der Corona-Pandemie musste die Feier in 2 Gruppen und mit begrenzten Zahl der Gäste stattfinden. Einige Jugendliche konnten Z.B. wegen Quarantäne oder Krankheit nicht mitfeiern. Sie werden dann in in ihren Pfarreien die Firmung bekommen. 
Der Firmspender in diesem Jahr war der Domkapitular Walter Schmiedel.

Impressionen Dekanatswallfahrt und Erntedankfest


Am 26. Juli 2020 waren die Arbeiten an der Gedenkstätte für unsere verstorbenen Seelsorger fertig. Hier sehen Sie die letzten Handgriffe der fleißigen Handwerker und ein Bild von der anschließenden feierlichen Segnung der Gedankstätte.


Maria Himmelfahrt - Halden(fest)feier

Bei Königswetter feierte Pater Delphin Chirund begleitet von unserem Musikverein, unseren tradditionellen Haldengottesdienst zu Ehren der Gottesmutter Maria. Dabei stellte Pater Delphin Maria in den Mittelpunkt. Die Leistungen dieser Mutter sind ohnegleichen. Ist uns bewusst welche Opfer Maria brachte? Könnten wir auch mit diesem Wissen leben und so viel Leid ertragen. Sie litt für uns und alle Mütter dieser Welt.

So hatte die Gemeinde mit vielen Gläubigen einen wunderschönen Gottesdienst mit einer sehr kräftigen Weihe der Kräuterboschen nebst Anwesenden. Auch in diesem Jahr haben die Damen des Frauenbundes wieder 85 sehr liebevolle und wundereschöne Kräuterboschen gebunden. Jeder davon mit einer eigenen Botschaft für die Käufer.

 


Presse: „Gelobet Ihr, stets vorbildlich zu leben?“

„Hoorig, hoorig, hoorig isch die Katz“ – mit Narrensprüchen wie diesen läuteten die Weihergeister der Narrenzunft am Gumpigen Donnerstag das Fasnachtsfinale in Weißensberg ein. Große und kleine Hemdglonker, verkleidet mit weißem Nachthemd und Schlafhaube auf dem Kopf, Weihergeister, Mäschkerle und anderes närrische Volk machten sich nach Einbruch der Dunkelheit mit Laternen und Fackeln auf, um die Bürger im Dorf zu „wecken“ und allen klarzumachen, wer von jetzt an das Sagen hat. Mit Kochlöffeln auf Topfdeckeln kläppernd und begleitet von der Weißensberger Schalmeiengruppe zogen sie lärmend durch die Straßen. Gestartet war der Umzug auch diesmal wieder an der Festhalle – von dort ging es hinauf zum Schulhaus, hinunter zum Kindergarten und um die Kirche herum direkt zum Ziel, dem Pfarrhaus.

Dort wartete bereits Pfarrer Anton Latawiec, um gegenüber seinem Dienstherrn Klaus Höhne, Amann des Lindauer Heilig-Geist-Spitals, den Amtseid abzuleisten und als „Pfarrherr“ für ein weiteres Jahr eingesetzt zu werden. Historischer Hintergrund ist, dass das Dorf Weißensberg über Jahrhunderte hinweg zum Spital gehörte und sich sämtliche Bedienstete den „Hospital Lindauischen Ordnungen und Instructiones“, anno 1672 verfügt, unterordnen mussten. Somit wurde auch Pfarrer Anton von seinem Dienstherrn an eine Reihe von „Hospitalischen Eidespflichten“ erinnert, die es zu erfüllen gilt.

„Gelobet Ihr, stets vorbildlich zu leben, keine Waffen zu tragen und keine Kirchengeräte zu verpfänden?“ So lautete eine von vielen Fragen, die der Pfarrer gegenüber dem Amann und allen anderen Anwesenden, darunter auch der als Hemdglonker verkleidete Bürgermeister Hans Kern, gehorsam mit „Ja“ beantwortete. Auch musste er versprechen, „die Schulpredigten weiterhin ohne körperlichen Nachdruck und den Kindern wohlgesonnen abzuhalten“.

Den wohl größten Wunsch aller Weißensberger richtete gleich zu Beginn der kleine Wanja, Sohn von Zunftmeisterin Yvonne Grübel, an Amann und Spitalsmeister Höhne: „Lasst uns unseren Pfarrer, der zu Seele, Lieb und Leid immer für uns da ist! Wir sind sehr zufrieden mit Pfarrer Anton und möchten ihn gerne behalten.“ Denn der Wechsel in der Pfarrstelle waren in den vergangenen Jahren viele, heißt es unter den Dorfbewohnern.

Nach Ableisten des Eides durfte Pfarrer Anton schließlich den Kirchenschlüssel für St. Markus vom Amann entgegennehmen. Dazu gab es noch einen Krug Wein von Zunftmeisterin Yvonne Grübel, einen frischen Fisch von Weihermeister Daniel Kobel, Eier vom „Gugger von Loch“ Karlheinz Grübel sowie Oerlin (ein Schmalzgebäck) von Spitalschreiber Andreas Lindenmüller. Danach wurde dem Pfarrer traditionsgemäß das Narrenkleid übergestülpt.

Nachdem schließlich auch noch der Narrenbaum vor dem Pfarrhaus gesetzt war, zog das närrische Volk gemeinsam hinauf zur Festhalle, wo mit „wohl gelaunten Troubadouren, allerlei Gesöff und Speisen“ noch kräftig gefeiert wurde.

Quelle: https://www.schwaebische.de/

Bild: Pfarrer Anton Latawiec (rechts) im Weihergeister-Narrenkleid bei seiner „Vereidigung“ durch Spitalmeister Klaus Höhne, Weihermeister Daniel Kobel, „Gugger vom Loch“ Karlheinz Grübel, Zunftmeisterin Yvonne Grübel sowie Spitalschreiber Andreas Lindenmüller (von links). (Foto: ust)


Kinderkirche der PG am Sonntag 26.1.20 in Hergensweiler

Am Sonntag fand ein wunderschöner Kindergottesdienst mit dem Thema: „Taufe Jesu“ im Pfarrheim statt. 15 Kinder und Eltern brachten ihre Taufkerzen mit, alle sangen, klatschten und hörten aufmerksam zu. Gemeinsam „tauften“ sie Jesu im Jordan und erhielten Post von Gott. Zum Vater unser zogen alle gemeinsam in die Kirche ein.

 

Danke dem Team für die tolle Vorbereitung und Durchführung der Kinderkirche.

 


Chor DaCapo aus Achberg gab Konzert

Der Chor Dacapo begleitete am 15.12.2019 unseren Gottesdienst und gab danach ein sehr schönes Adventskonzert. Dabei wirkte auch der Kinderchor der Grundschule Weißensberg mit. Es war sehr erhebend die weihnachtlichen Melodien von Jung und Alt zu hören. Wer nicht dabei war hat etwas verpasst.

Leider haben die Chöre alle ein Mitgliederproblem. Wenn Sie gerne singen, dann schauen Sie doch einfach mal vorbei. Auch der Kirchenchor Weißensberg freut sich auf ihren Besuch.

Anbei das Agnus Dei. Aus Datenschutzgründen ist hier nicht mehr zu sehen. Bald kommt jedoch auch noch ein weiteres Stück dazu.


Senioren-Adventfeier in Hergensweiler

Am zweiten Adventsonntag waren alle Senioren zu einer adventlichen Feier in das festlich geschmückte Pfarrheim eingeladen. Nach der Begrüßung der zahlreichen Gäste gab es einen kurzen Rückblick über die abwechslungsreichen Nachmittage dieses Jahres. Anschließend wurden stimmungsvolle adventliche Musikstücke mit Zither, Geige und Gitarre vorgetragen, bei denen die Senioren so manches Lied mitsangen. Zwischen die Musikstücke wurden besinnliche Texte und Gedichte eingestreut. Für das leibliche Wohl haben fleißige Kuchenbäckerinnen für ein köstliches Tortenbüffet gesorgt, so dass die Anwesenden an Leib und Seele gestärkt einen besinnlichen Nachmittag verbringen konnten.

 


Vorstellung der Kommunionkinder

 

Im Sonntagsgottesdienst am 8. Dezember stellten sich die 11 neuen Kommunionkinder der Gemeinde Hergensweiler vor.

 

Die Erstkommunion findet am 3. Mai 2020 statt.

 


Neue Ministranten feierlich aufgenommen

Am 20.Oktober hat Weißensberg seine neuen Ministranten aufgenommen. Im Sonntagsgottesdienst wurden die neuen vorgestellt und von den älteren Ministranten aufgenommen und eingekleidet. Sie erhielten von Pater Delphin den Segen für ihren Dienst. Sie waren sichtlich stolz und übernahmen auch gleich die ersten Aufgaben. Herzlich willkommen im neuen Amt. Die neue Musikgruppe "I Laudanti" (lat.: die die Loben) gab dazu einen fulminaten Rahmen. Danke dafür!


Glaubenskurs: „Nehmt Neuland unter den Pflug. Es ist Zeit den Herrn zu suchen“ (Hos 10,12)

in der Pfarreiengemeinschaft Weißensberg

 

Zum biblischen Aufruf „Nehmt Neuland unter den Pflug!“ findet von 09. Januar bis 20. Februar 2020 ein Kurs zur Neuevangelisierung in unserer Pfarreiengemeinschaft Weißensberg statt. Dieser Kurs wird von Schwester Theresia Mende OP aus dem Kloster Wettenhausen durchgeführt. Sie arbeitet derzeit im Institut Neuevangelisierung in der Diözese Augsburg. 

 

Schwester Theresia, Sie arbeiten am Institut für Neuevangelisierung. Manche Gläubige können sich unter dem Begriff der Neuevangelisierung wenig vorstellen. Worum geht es Ihnen und dem Institut?

 

Papst Johannes Paul II., Papst Benedikt XVI. sowie Papst Franziskus haben die Notwendigkeit einer Neuevangelisierung der Kirche Europas erkannt und dazu immer wieder aufgerufen. Es geht ihnen dabei nicht um die „Erfindung“ eines neuen Evangeliums, sondern um neue Zugänge zum Verständnis der Hl. Schrift und zur Lehre und Glaubenspraxis der Kirche; d.h. unter anderem auch zu den Sakramenten. Auf diese Weise soll den Gläubigen der Weg zu einer neuen, lebendigen Gottesbeziehung geöffnet werden. Denn wir alle wissen, dass selbst die kostbarsten Überlieferungen im Laufe der Zeit verblassen und den Menschen nichts mehr sagen. Sie müssen deshalb unter neuen Umständen immer wieder neu erschlossen werden.

Auch der Kurs versteht sich als Beitrag zur Neuevangelisierung. An wen richten Sie dieses Angebot?

Der Glaubenskurs „Nehmt Neuland unter den Pflug, es ist Zeit, den Herrn zu suchen“ richtet sich an alle Interessierten ab ca. 18 Jahre, gleich ob fernstehende oder praktizierende Katholiken. Altersmäßig ist nach oben keine Grenze gesetzt. Es ist ja für keinen zu spät oder zu früh, sich auf das Abenteuer einer lebendigen Herzensbeziehung zu Gott einzulassen.

Den ausliegenden Ankündigungen Ihres Kurses kann entnommen werden, dass es sich beim Kurs „Nehmt Neuland unter den Pflug“ nicht nur um reine Vorträge handelt. Welche Elemente gehören zu einer Abendeinheit?

Die einzelnen Abende enthalten  je zwei Teile, einen „lehrmäßigen“ Teil, der aus einem biblischen Vortrag mit anschließendem Austausch besteht, und einen praktischen Teil, der je nach Abend verbunden ist mit Gebet aus dem Herzen, Anbetung und Lobpreis, Sakrament der Versöhnung, Gebet in den Anliegen Einzelner, Tauferneuerung und Eucharistiefeier.

Welche Hoffnungen und Wünsche verbinden Sie mit dem Kurs in Weißensberg?

Natürlich wünsche ich mir zuerst einmal, dass viele Mitglieder der Pfarrei an dem Kurs teilnehmen. Und ich hoffe und bete ganz fest, dass in allen eine neue Freude am Glauben und an der Kirche wächst, dass alle neu spüren dürfen, dass der Herr auch in ihrem Alltag gegenwärtig ist und mit ihnen geht und sie mit reichem Segen ausstattet.

Der Kurs beginnt am 9. Januar 2020, um 20.00 Uhr in Weißensberg – im Pfarrheim.

 

Weitere Kurseinheiten finden an folgenden Abenden statt: 16.01.; 23.01.; 30.01.; 06.02.; 13.02.; und 20.02. Ort und Uhrzeit sind immer gleich.

Die Themen sowie weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Pfarreiengemeinschaft: kirchenschiff.de oder auf den in den Kirchen ausliegenden Flyern.

Anmeldungen zum Kurs nimmt das Pfarrbüro der Pfarreiengemeinschaft, Kirchstr. 17. 88138 Weißensberg. Tel.: 08389 1255; Mail: pg.weissensberg@bistum-augsburg.de entgegen.

 

Es wird um eine verbindliche Anmeldung gebeten.

 




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Kinderbibeltagin Sigmarszell

Am 20.11.2019 durften wir 24 Kinder im Haus Sigmar zum Kinderbibeltag begrüßen. Als Thema hatten wir uns die Geschichte des blinden Bartimäus ausgesucht. Nach einer Begrüßungsrunde und einem kurzen Gebet hörten wir die Bibelstelle. Im Anschluss spielten wir das Gehörte in einem kleinen Rollenspiel nach. Damit alle Kinder die Geschichte mit allen Sinnen begreifen konnten sagen wir das Lied vom blinden Bartimäus. In Kleingruppen machten die Kinder sich auf ,immer mit einem Betreuer, die vorbereiteten Stationen zu entdecken. So musste mit verbundenen Augen, mit Hilfe eines sehenden Kindes, ein kleiner Hindernislauf bewältigt werden. Eine andere Station war unsere Fühlwerkstatt. Dort wurden wieder die Augen verbunden, und dieses Mal mussten Gegenstände wie z.B. Moos, Wolle, Watte, Seife erfühlt werden. Auch alltägliche Gegenstände sind auf einmal nicht mehr so leicht zu erkennen. Das gilt auch für das Riechen. Das war unsere dritte Station. Wir kann ein blinder Mensch Lebensmittel wie Zitrone oder eine Zwiebel riechen. Wie riecht Seife oder ein Stück Käse? Gar nicht so einfach. Als großes Projekt aller Kinder bastelten wir an einer Collage zum Thema „ Helfen“. Alle Kinder konnten aus Zeitschriften Bilder ausschneiden auf denen Menschen geholfen wird. Ein persönlicher Wochenpass für alle Kinder, in dem sie aufschreiben können wem sie in einer Woche geholfen haben machte das Angebot komplett. Nach einer schönen Pause mit leckerer Brotzeit, besuchte uns Pfarrer Anton, und gemeinsam hielten wir eine kleine Andacht.

Es war ein sehr gelungener Vormittag. Vielen Dank an euch liebe Kinder.

Im neuen Jahr wird es wieder eine Fortsetzung geben.

Enrico, Rita, Susi, Martina, Waltraud, Annelie und Simone


Eulengruppe beim Erntedank

Wir, die Eulengruppe vom Kindergarten St. Wendelin, waren am 10. Oktober 2019 bei Pfarrer

Anton in der Kirche. Wir haben gemeinsam mit ihm den Erntedank- Altar begutachtet, durften

erraten, welche Getreide-, Obst-, und Gemüsesorten dort zu finden sind und haben uns eine

Geschichte über Jesus und die Dankbarkeit angehört.  Das Highlight war, als Pfarrer Anton mit

uns das Brot, welches ebenfalls auf dem Erntedank- Altar lag, geteilt hat. Alle haben sich

bedankt, denn das haben wir an diesem Tag gelernt. Es ist wichtig DANKE zu sagen und dankbar

zu sein für alle möglichen Dinge. Auch den Kindern sind ganz viele verschiedene Dinge

eingefallen, wofür sie Gott „Danke“ sagen wollen:

  • Dass wir Essen und Trinken haben
  • Für Mama und Papa
  • Für die vielen tollen Spielsachen
  • Für die Sonne und die Sterne u.v.m.

Die Besuche mit den Kindern bei Pfarrer Anton in der Kirche, sind immer etwas ganz besonderes. Egal ob zu Erntedank oder Ostern, Pfarrer Anton schafft es mit seiner offenen und fröhlichen Art, die Kinder dort abzuholen wo sie stehen. Er spricht mit den Kindern sehr lebendig und bringt mit seinem Humor und seiner Leichtigkeit sowohl uns Erzieher als auch die Kinder immer wieder zum Schmunzeln und Lachen. So wird „Religion“ und die Geschichte Jesu nicht zu einem schweren Thema sondern die Kinder sind bei jeden Besuch sehr aufmerksam und interessiert und anschließend begeistert und freuen sich schon auf den nächsten Besuch und die nächste Geschichte. Hierfür möchten wir DANKE sagen.

Team vom Kindergarten St. Wendelin

 


Akolythatsbeauftragung 2019

„Wer dient, der diene aus der Kraft, die Gott verleiht“. 1 Petr. 4,41   

 

Am Sonntag, den 13.10.2019 empfing Priesteramtskandidat Wolfgang Ehrle aus unserer Pfarreiengemeinschaft und zurzeit Seminarist im Überdiözesanen Priesterseminar in Lantershofen, durch Weihbischof Jörg Peters (Trier) seine Beauftragung zum Akolythen1). Der Festtag begann mit den gemeinsamen Laudes und ging über in die Feier der Eucharistie in der Gemeindekirche. Er wählte als Leitvers für seine Beauftragung das Zitat aus 1 Petr 4,41: „Wer dient, der diene aus der Kraft, die Gott verleiht“.

Der erste Petrusbrief, aus dem der Vers entnommen ist, ist ursprünglich nicht an Priesteramtskandidaten des 21. Jahrhunderts verfasst. Vielmehr richtet sich dieser Brief an die Christen um das Jahr 100 in Kleinasien. Dennoch erinnert die Aussage den Kandidaten an den Dienstcharakter seiner Berufung zum Priester, die sich bei der Bereitung des Altars und bei der Kommunionspendung ausdrückt.

Den Akolythen kommt es zu, nach der Kommunionausteilung dem Priester oder dem Diakon beim Reinigen und Zusammenstellen der liturgischen Gefäße zu helfen und außerhalb der Messe die Hostien zu denjenigen bringen, die nicht in der Lage waren, die Messfeier zu besuchen. Die Würde des Akolythen besteht somit in der Verlängerung der Eucharistie hin zu den Alten und Kranken. Denn genau hier dient er Christus, indem er „hinter Christus“ geht, also ihm nachfolgt. Denn Christus geht immer schon voraus, dorthin, wo Einsamkeit ist und die Eucharistie am dringendsten gebraucht wird. Dorthin, an die Ränder der Gemeinde, darf der Akolyth Jesus Christus folgen, wie es seinem Amt entspricht. Der selbstgewählte Vers, der über der seiner Beauftragung stand, fügt sich sehr gut in dieses Bild: Wer Christus folgt, tut dies nicht aus eigener Kraft, sondern nur aus dem Vertrauen, das er von Gott erfahren hat. Jesus Christus geht voran, der Akolyth folgt ihm nach. Auf diese Weise wird Gott verherrlicht – denn es ist sein Wille, dass wir seinem Sohn folgen. Wie einst den Zöllner (Mt 9,9) ruft er uns „hinter sich“. Wir laufen ihm nach – nichts anderes heißt ja „akolouthein“.

Der Vers aus dem Petrusbrief möge Wolfgang Ehrle ein Leitwort und Erinnerung an die schöne Feier bleiben.

1) Ein Akolyth (eigentl. Akoluth von gr. ακόλουθος akólouthos „Begleiter“, „Gefolgsmann“) ist ein männlicher Laie, der von der Kirche dazu bestellt ist, in der Liturgie der katholischen Kirche einen liturgischen Dienst auszuüben. [Wiki]

 


Bericht über Ehrung 25 Jahre Dirigent beim Kirchenchor St. Nikolaus in Bösenreutin

Es hätte kein besserer Tag sein können als der Erntedank-Sonntag für die Ehrung zum 25-jährigen Jubiläum für Gottfried Ferder als Chorleiter vom Kirchenchor St. Nikolaus in Bösenreutin.

Die Kirche hatte eine besonders schöne Ausstrahlung durch den wunderschön geschmückten Erntedank-Altar. Nach der Messe, als letztes High-light, und als Überraschung für unseren Chorleiter, kündete Pfarrer Anton die Ehrung von Gottfried Ferder an. Monika Hartmann, vom Alt-Register, hielt die brillante Laudatio anlässlich des 25-jährigen Dirigentenjubiläums von Gottfried Ferder. Sie berichtet, wie er im April 1994 das Amt des damaligen Dirigenten Richard Steinhauser übernommen hat. Zuvor sang er schon 4 Jahre im Tenor-Register. Die guten Gene wurden ihm wohl in die Wiege gelegt, sang doch seine Mutter viele Jahre im Kirchenchor als Sopransängerin und auch der Vater war Bass-Sänger. Sie beschreibt Gottfried Ferder als sehr einfühlsamen Dirigenten mit einem äußerst sensiblen Gehör – er hört die feinsten Nuancen neben dem richtigen Ton, die eben nur er hört.

 

Der Kirchenpfleger Johannes Stohr überreichte einen Geschenkkorb mit dem Wunsch, dass er auch die nächsten 25 Jahre den Chor leitet. Er weiß sehr wohl, wieviel Arbeit dahintersteckt, bringt aber auch zum Ausdruck, wie schön es ist, wenn der Chor singt – sei es bei den Messen oder den verschiedenen Anlässen, die so ein Kirchjahr mit sich bringen.

Gottfried Ferder bedankte sich sehr herzlich für die schöne Ehrung und weist aber auch darauf hin, dass der Chor nur Bestand hat, wenn neue Sängerinnen und Sänger hinzukommen. Er richtet ein Appell an die Kirchenbesucher - dass wir eine sehr nette Gemeinschaft sind, und dass es nötig wird, dass die Register Verstärkung bekommen.

Bei einem kleinen Sektempfang konnten alle mit dem Jubilar anstoßen und persönlich gratulieren.


Erntedankgottesdienst - Apfelfest

In der neuen und wunderschön geschmückten Halle des Obsthofes Strodel haben wir am 06.10.19 Erntedank gefeiert. Eine Abordnung des Musikvereines begleitete meisterhaft die gut besuchte Messe.

 

„Dank für die Frucht der Erde und der menschlichen Arbeit“, ein Zusammenhang der sich heute nicht mehr allen erschließt. Wir sind es gewohnt, dass wir genug zu Essen haben und genau wissen wo es den Nachschub gibt. Wer die Waren herstellt und wie sie dann in die Läden kommt ist nicht mehr in unserem Fokus. Darum sehen wir zwar die grünen Kreuze an unseren Wegen, erkennen aber nicht den Zusammenhang. Warum auch – mit Kaffee aus Nicaragua, Tee aus Sri Lanka oder Kakao aus Kamerun, ein Pfund Hackfleisch für 1,49 Euro oder ein T-Shirt für 2 Euro…  Die Bewahrung der Schöpfung in all seinen Facetten ernst zu nehmen - vom klassischen Umweltschutz bis zur sozialen Gerechtigkeit, ist viel schwerer als wir uns das eingestehen. Wir brauchen unsere Landwirtschaft und damit auch unsere Natur. Denkt daran, die meisten Landwirte haben inzwischen einen Hofladen.

 


Dekanatswallfahrt

Am Sonntag den 15. September pilgerten wir mit dem Leitspuch: „Der Aufbruch geht weiter“, mit Fahrrad oder zu Fuß nach Maria Thann. Unterwegs hielten wir an Wegkreuzen und in Kapellen kurze Andachten. Zahlreiche Personen schlossen sich uns unterwegs an.

 

Der feierliche Gottesdienst bei Sonnenschein mit modernen geistlichen Liedern war der schöne Abschluss und Höhepunkt der Wallfahrt.

 


Bergmesse auf dem Kreuzberg in Niederstaufen

Dem Himmel ein Stück näher waren bei strahendem Sonnenschein, die zahlreichen Besucher der Bergmesse auf dem Kreuzberg in Niederstaufen, die dort anlässlich des Niederstaufener Musikfestes am dritten Augustsonntag gefeiert wurde. Dieses Mal konnte ein kleines Jubiläum gefeiert werden, denn das Gipfelkreuz wurde vor 20 Jahren erneuert.


Baustellengottesdienst in St. Gallus Sigmarszell- mit Spendenaufruf

Richtfest Kirche St.Gallus Sigmarszell in Form eines Baustellengottesdienstes am 8.9.2019

Auf die Idee von Pfarrer Anton veranstaltete die Pfarrei St. Gallus Sigmarszell ein ganz besonderes Richtfest in Form eines „Baustellengottesdienstes“. Pfarrer Anton wollte damit die Pforten für die Baustelle öffnen und Einblicke in die laufende Sanierung gewähren.

 

Herr Andreas Pawle, der Architekt, schilderte auf eindrückliche Weise und mit reichlichem Bildmaterial alle Sanierungspunkte. Die rund 80 Pfarrangehörigen waren überrascht wie schlecht der Zustand der St. Gallus Kirche ist und wie dringend und unausweichlich eine Generalsanierung ist.

So relativieren sich auch die Gesamtkosten von total 850,000 €. Pfarrer Anton sieht die Sanierung der Kirche für einen Zeitraum der nächsten 40 – 50 Jahre.

Christian Kern, Kirchenpfleger, freute sich über die vielen Festbesucher aus der gesamten Pfarreingemeinschaft und bedankte sich für die bisher geleisteten Spenden. Auch ging der Dank an Bürgermeister Agthe und die Gemeinderäte.

Des weiteren erläuterte er die Finanzierung.

600.000 € trägt die Diözese Augsburg aus Kirchensteuermitteln. Nach einem Zuschuss der Gemeinde Sigmarszell von 85.000 € muss die Pfarrgemeinde 165.000 € aus Rücklagen, Holzeinschlag und Spenden etc. finanzieren. Der veranschlagte Gewinn aus dem Holzeinschlag von 15.000 € fällt angesichts des Holzpreisverfalls momentan leider aus. Darum sind die veranschlagten Spenden laut Finanzplan in Höhe von 31.000 € von ganz besonderer Bedeutung.

Bisher sind von Pfarrmitgliedern 11.500 € an Spenden eingegangen. Darunter Spenden von 10 Euro – 2000 Euro. Somit fehlen noch 19.500 €. Kern rechnete vor, dass die Kirchenverwaltung bei der Finanzplanung ursprünglich pro Pfarreimitglied mit durchschnittlich 50 € kalkuliert habe. Nur so konnten wir die Finanzierung und Genehmigung über einen ausserordentlichen Haushaltplan bei der Diözese Augsburg sicherstellen. Dies sollte uns das ortsprägende Schmuckstück St. Galluskirche wert sein, auch in Anbetracht unter welchen Entbehrungen unsere Vorfahren diese Kirche erschaffen und immer wieder renoviert haben. Es zählt jeder Euro, gemeinsam werden wir das schaffen.

Darum freute sich Christian Kern, im Namen der gesamten Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderats, über einen Scheck in Höhe von 1.000 € vom Frauenbund Sigmarszell, der am Ende der Veranstaltung durch Frau Gabi Schmid und Ihr Team überreicht wurde.

Dies bestärkte die gute Stimmung der Veranstaltung, denn das Richtfest St.Gallus klang in einer äusserst guten Atmosphäre bei einem gemeinsamen Mittagessen zu Gunsten der Kirchensanierung aus.

Gerne freuen wir uns über Ihre Spende auf IBAN: DE95 7336 9821 0003 3377 31, Bodenseebank Lindau

 


Reisebericht von Apulien vom 6. - 13. Juli 2019   Pilgerreise der PG Weißensberg und Amendingen

Anstatt eines großen Busses kamen zwei kleinere der Fa. Held Lindenberg, um die Teilnehmer „einzusammeln“. Um fünf Uhr in der Früh ging es los   ... und dann ...

  ... Richtung Canosa … Richtung Foggia … San Giovanni Rotondo … Wirkungsstätte von P. Pio … Im Grandhotel „Degli Angeli“ … Lichterprozession von der Basilika „Sta. Maria della Grazie“ … Krypta … modernen Wallfahrtskirche … Monte Sant‘ Angelo ... Komplex „St. Peter“ ...  „Santa Maria Maggiore“...  Hotelgarten ... Manfredonia ...  Vieste ... „Foresta Umbra“ … Castel del Monte … „Steinerne Krone Apuliens“ … Mosaikboden … Trani … San Nicola Pellegrino … Martina Franca … „San Martino“ … Alberobello … Taranto … Matera ... Altamura … Ostuni … Sant’ Oronzo … Marina di Ostuni … Strandcafe´

 

>> ganzer Reisebericht hier

 


Mariä Himmelfahrt - Haldenfest (Weißensberg)

"Petrus gewährt gutes Wetter

Die Pfarrgemeinde St. Markus feiert auf der Weißensberger Halde das Kapellenfest mit Pater Delphin Chirund und dem Musikverein, der zum Gottesdienst und anschließend zum Frühschoppen aufspielt. (Foto: Christian Flemming)

Beim Gottesdienst auf der Weißensberger Halde stellt Pater Delphin Chirund Maria in den Mittelpunkt. ... Deren zu Ehren die kleine Marienkapelle auf der Weißensberger Halde steht und einen grandiosen Ausblick auf den See und die Berge bietet." Wem ginge dabei nicht das Herz auf. So hatte die Gemeinde mit vielen Gläubigen einen wunderschönen Gottesdienst mit einer sehr kräftigen Weihe der Anwesenden und der liebevoll gebundenen Kräuterboschen, von denen jedere eine eigene Botschaft hatte.

Mit Musik, Getränk und Speise ging es im Anschluss gemütlich weiter. Zum gegenseitigen Austausch und Lachen gab uns Petrus bis 13.00Uhr Zeit, dann gab es kein Halten mehr.

 

Presse: https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-lindau/weissensberg_artikel,-petrus-gew%C3%A4hrt-gutes-wetter-_arid,11099734.html