Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah…

Einer der Höhepunkte der Fahrt war die Besichtigung von Schloss Kronburg mit dem Schlossherrn.
Einer der Höhepunkte der Fahrt war die Besichtigung von Schloss Kronburg mit dem Schlossherrn.

Am Samstag, 27. August 2016 trafen sich bei herrlichem Sommerwetter über 40 Frauenbundlerinnen aus Bösenreutin und Weißensberg-Hergensweiler zum Ausflug.

Der erste Halt führte nach Meggen (Nähe Isny) zum „Rasenkreuz“. Dieses Phänomen wurde 1972 entdeckt und ist von der Diözese Rottenburg als „Stätte des Gebetes“ anerkannt.

Danach ging es zur Grabstätte des „Allgäuer Segenspfarrers“ Augustinus Hieber nach Merazhofen. Dort konnten wir mit Teelichtle unsere Sorgen und Nöte vorbringen.

In Waltenhofen-Rauns erreichten wir nach kurzer Fahrt eine Lourdesgrotte. Die erstaunlich große Grotte baute ein Landwirt als Dankeschön, dass er im 1. Weltkrieg verschont wurde.

Nach dem Mittagessen besichtigten wir während einer zweistündigen Führung die „Kronburg“ nahe Illerbeuren. Der Schlossherr hat uns schon erwartet und wir durchstreiften mit ihm das gesamte Anwesen, das die Familie seit dem 16. Jahrhundert besitzt.

Bei unserer letzten Einkehr ließen wir in Neutrauchburg den heißen Ausflugstag ausklingen. Unser Fazit: Man muss gar nicht so viele Kilometer weit weg fahren und sieht doch immer wieder etwas Neues und Schönes.

 

Text von Heidi Müller, Bilder von Karin Altmannsperger Rosi Kern.

Der Text ist stark gekürzt. Die ausführliche Version und noch mehr Bilder kommen mit dem Weihnachtspfarrbrief 2016.

 Die kleine Bildergalerie können Sie mit „Klick“ und „Rechtstaste“ vergrößern und weiterschalten.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0