Herzlich willkommen in der Pfarreiengemeinschaft Weißensberg

Bösenreutin – Hergensweiler - Niederstaufen – Sigmarszell – Weißensberg


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• Jüngste Veranstaltungen


Weihnachten 2019

Gottesdienste der

Pfarreiengemeinschaft Frauenbünde, Kindergruppen, Alpha, Kreuzweg d. Jugend '20 und vieles mehr...

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Weihnachten 2019 - Licht in dunkler Nacht
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Heute in der Schwäbischen zu lesen:

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Schwäbische.de ; St.-Gallus-Kirche erstrahlt in neuem Glanz
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Neue Ministranten feierlich aufgenommen

Am 20.Oktober hat Weißensberg seine neuen Ministranten aufgenommen. Im Sonntagsgottesdienst wurden die neuen vorgestellt und von den älteren Ministranten aufgenommen und eingekleidet. Sie erhielten von Pater Delphin den Segen für ihren Dienst. Sie waren sichtlich stolz und übernahmen auch gleich die ersten Aufgaben. Herzlich willkommen im neuen Amt. Die neue Musikgruppe "I Laudanti" (lat.: die die Loben) gab dazu einen fulminaten Rahmen. Danke dafür!


Kinderbibeltagin Sigmarszell

Am 20.11.2019 durften wir 24 Kinder im Haus Sigmar zum Kinderbibeltag begrüßen. Als Thema hatten wir uns die Geschichte des blinden Bartimäus ausgesucht. Nach einer Begrüßungsrunde und einem kurzen Gebet hörten wir die Bibelstelle. Im Anschluss spielten wir das Gehörte in einem kleinen Rollenspiel nach. Damit alle Kinder die Geschichte mit allen Sinnen begreifen konnten sagen wir das Lied vom blinden Bartimäus. In Kleingruppen machten die Kinder sich auf ,immer mit einem Betreuer, die vorbereiteten Stationen zu entdecken. So musste mit verbundenen Augen, mit Hilfe eines sehenden Kindes, ein kleiner Hindernislauf bewältigt werden. Eine andere Station war unsere Fühlwerkstatt. Dort wurden wieder die Augen verbunden, und dieses Mal mussten Gegenstände wie z.B. Moos, Wolle, Watte, Seife erfühlt werden. Auch alltägliche Gegenstände sind auf einmal nicht mehr so leicht zu erkennen. Das gilt auch für das Riechen. Das war unsere dritte Station. Wir kann ein blinder Mensch Lebensmittel wie Zitrone oder eine Zwiebel riechen. Wie riecht Seife oder ein Stück Käse? Gar nicht so einfach. Als großes Projekt aller Kinder bastelten wir an einer Collage zum Thema „ Helfen“. Alle Kinder konnten aus Zeitschriften Bilder ausschneiden auf denen Menschen geholfen wird. Ein persönlicher Wochenpass für alle Kinder, in dem sie aufschreiben können wem sie in einer Woche geholfen haben machte das Angebot komplett. Nach einer schönen Pause mit leckerer Brotzeit, besuchte uns Pfarrer Anton, und gemeinsam hielten wir eine kleine Andacht.

Es war ein sehr gelungener Vormittag. Vielen Dank an euch liebe Kinder.

Im neuen Jahr wird es wieder eine Fortsetzung geben.

Enrico, Rita, Susi, Martina, Waltraud, Annelie und Simone


Eulengruppe beim Erntedank

Wir, die Eulengruppe vom Kindergarten St. Wendelin, waren am 10. Oktober 2019 bei Pfarrer

Anton in der Kirche. Wir haben gemeinsam mit ihm den Erntedank- Altar begutachtet, durften

erraten, welche Getreide-, Obst-, und Gemüsesorten dort zu finden sind und haben uns eine

Geschichte über Jesus und die Dankbarkeit angehört.  Das Highlight war, als Pfarrer Anton mit

uns das Brot, welches ebenfalls auf dem Erntedank- Altar lag, geteilt hat. Alle haben sich

bedankt, denn das haben wir an diesem Tag gelernt. Es ist wichtig DANKE zu sagen und dankbar

zu sein für alle möglichen Dinge. Auch den Kindern sind ganz viele verschiedene Dinge

eingefallen, wofür sie Gott „Danke“ sagen wollen:

  • Dass wir Essen und Trinken haben
  • Für Mama und Papa
  • Für die vielen tollen Spielsachen
  • Für die Sonne und die Sterne u.v.m.

Die Besuche mit den Kindern bei Pfarrer Anton in der Kirche, sind immer etwas ganz besonderes. Egal ob zu Erntedank oder Ostern, Pfarrer Anton schafft es mit seiner offenen und fröhlichen Art, die Kinder dort abzuholen wo sie stehen. Er spricht mit den Kindern sehr lebendig und bringt mit seinem Humor und seiner Leichtigkeit sowohl uns Erzieher als auch die Kinder immer wieder zum Schmunzeln und Lachen. So wird „Religion“ und die Geschichte Jesu nicht zu einem schweren Thema sondern die Kinder sind bei jeden Besuch sehr aufmerksam und interessiert und anschließend begeistert und freuen sich schon auf den nächsten Besuch und die nächste Geschichte. Hierfür möchten wir DANKE sagen.

Team vom Kindergarten St. Wendelin

 


Akolythatsbeauftragung 2019

„Wer dient, der diene aus der Kraft, die Gott verleiht“. 1 Petr. 4,41   

 

Am Sonntag, den 13.10.2019 empfing Priesteramtskandidat Wolfgang Ehrle aus unserer Pfarreiengemeinschaft und zurzeit Seminarist im Überdiözesanen Priesterseminar in Lantershofen, durch Weihbischof Jörg Peters (Trier) seine Beauftragung zum Akolythen1). Der Festtag begann mit den gemeinsamen Laudes und ging über in die Feier der Eucharistie in der Gemeindekirche. Er wählte als Leitvers für seine Beauftragung das Zitat aus 1 Petr 4,41: „Wer dient, der diene aus der Kraft, die Gott verleiht“.

Der erste Petrusbrief, aus dem der Vers entnommen ist, ist ursprünglich nicht an Priesteramtskandidaten des 21. Jahrhunderts verfasst. Vielmehr richtet sich dieser Brief an die Christen um das Jahr 100 in Kleinasien. Dennoch erinnert die Aussage den Kandidaten an den Dienstcharakter seiner Berufung zum Priester, die sich bei der Bereitung des Altars und bei der Kommunionspendung ausdrückt.

Den Akolythen kommt es zu, nach der Kommunionausteilung dem Priester oder dem Diakon beim Reinigen und Zusammenstellen der liturgischen Gefäße zu helfen und außerhalb der Messe die Hostien zu denjenigen bringen, die nicht in der Lage waren, die Messfeier zu besuchen. Die Würde des Akolythen besteht somit in der Verlängerung der Eucharistie hin zu den Alten und Kranken. Denn genau hier dient er Christus, indem er „hinter Christus“ geht, also ihm nachfolgt. Denn Christus geht immer schon voraus, dorthin, wo Einsamkeit ist und die Eucharistie am dringendsten gebraucht wird. Dorthin, an die Ränder der Gemeinde, darf der Akolyth Jesus Christus folgen, wie es seinem Amt entspricht. Der selbstgewählte Vers, der über der seiner Beauftragung stand, fügt sich sehr gut in dieses Bild: Wer Christus folgt, tut dies nicht aus eigener Kraft, sondern nur aus dem Vertrauen, das er von Gott erfahren hat. Jesus Christus geht voran, der Akolyth folgt ihm nach. Auf diese Weise wird Gott verherrlicht – denn es ist sein Wille, dass wir seinem Sohn folgen. Wie einst den Zöllner (Mt 9,9) ruft er uns „hinter sich“. Wir laufen ihm nach – nichts anderes heißt ja „akolouthein“.

Der Vers aus dem Petrusbrief möge Wolfgang Ehrle ein Leitwort und Erinnerung an die schöne Feier bleiben.

1) Ein Akolyth (eigentl. Akoluth von gr. ακόλουθος akólouthos „Begleiter“, „Gefolgsmann“) ist ein männlicher Laie, der von der Kirche dazu bestellt ist, in der Liturgie der katholischen Kirche einen liturgischen Dienst auszuüben. [Wiki]

 


Bericht über Ehrung 25 Jahre Dirigent beim Kirchenchor St. Nikolaus in Bösenreutin

Es hätte kein besserer Tag sein können als der Erntedank-Sonntag für die Ehrung zum 25-jährigen Jubiläum für Gottfried Ferder als Chorleiter vom Kirchenchor St. Nikolaus in Bösenreutin.

Die Kirche hatte eine besonders schöne Ausstrahlung durch den wunderschön geschmückten Erntedank-Altar. Nach der Messe, als letztes High-light, und als Überraschung für unseren Chorleiter, kündete Pfarrer Anton die Ehrung von Gottfried Ferder an. Monika Hartmann, vom Alt-Register, hielt die brillante Laudatio anlässlich des 25-jährigen Dirigentenjubiläums von Gottfried Ferder. Sie berichtet, wie er im April 1994 das Amt des damaligen Dirigenten Richard Steinhauser übernommen hat. Zuvor sang er schon 4 Jahre im Tenor-Register. Die guten Gene wurden ihm wohl in die Wiege gelegt, sang doch seine Mutter viele Jahre im Kirchenchor als Sopransängerin und auch der Vater war Bass-Sänger. Sie beschreibt Gottfried Ferder als sehr einfühlsamen Dirigenten mit einem äußerst sensiblen Gehör – er hört die feinsten Nuancen neben dem richtigen Ton, die eben nur er hört.

 

Der Kirchenpfleger Johannes Stohr überreichte einen Geschenkkorb mit dem Wunsch, dass er auch die nächsten 25 Jahre den Chor leitet. Er weiß sehr wohl, wieviel Arbeit dahintersteckt, bringt aber auch zum Ausdruck, wie schön es ist, wenn der Chor singt – sei es bei den Messen oder den verschiedenen Anlässen, die so ein Kirchjahr mit sich bringen.

Gottfried Ferder bedankte sich sehr herzlich für die schöne Ehrung und weist aber auch darauf hin, dass der Chor nur Bestand hat, wenn neue Sängerinnen und Sänger hinzukommen. Er richtet ein Appell an die Kirchenbesucher - dass wir eine sehr nette Gemeinschaft sind, und dass es nötig wird, dass die Register Verstärkung bekommen.

Bei einem kleinen Sektempfang konnten alle mit dem Jubilar anstoßen und persönlich gratulieren.


Erntedankgottesdienst - Apfelfest

In der neuen und wunderschön geschmückten Halle des Obsthofes Strodel haben wir am 06.10.19 Erntedank gefeiert. Eine Abordnung des Musikvereines begleitete meisterhaft die gut besuchte Messe.

 

„Dank für die Frucht der Erde und der menschlichen Arbeit“, ein Zusammenhang der sich heute nicht mehr allen erschließt. Wir sind es gewohnt, dass wir genug zu Essen haben und genau wissen wo es den Nachschub gibt. Wer die Waren herstellt und wie sie dann in die Läden kommt ist nicht mehr in unserem Fokus. Darum sehen wir zwar die grünen Kreuze an unseren Wegen, erkennen aber nicht den Zusammenhang. Warum auch – mit Kaffee aus Nicaragua, Tee aus Sri Lanka oder Kakao aus Kamerun, ein Pfund Hackfleisch für 1,49 Euro oder ein T-Shirt für 2 Euro…  Die Bewahrung der Schöpfung in all seinen Facetten ernst zu nehmen - vom klassischen Umweltschutz bis zur sozialen Gerechtigkeit, ist viel schwerer als wir uns das eingestehen. Wir brauchen unsere Landwirtschaft und damit auch unsere Natur. Denkt daran, die meisten Landwirte haben inzwischen einen Hofladen.

 


Glaubenskurs: „Nehmt Neuland unter den Pflug. Es ist Zeit den Herrn zu suchen“ (Hos 10,12)

in der Pfarreiengemeinschaft Weißensberg

 

Zum biblischen Aufruf „Nehmt Neuland unter den Pflug!“ findet von 09. Januar bis 20. Februar 2020 ein Kurs zur Neuevangelisierung in unserer Pfarreiengemeinschaft Weißensberg statt. Dieser Kurs wird von Schwester Theresia Mende OP aus dem Kloster Wettenhausen durchgeführt. Sie arbeitet derzeit im Institut Neuevangelisierung in der Diözese Augsburg. 

 

Schwester Theresia, Sie arbeiten am Institut für Neuevangelisierung. Manche Gläubige können sich unter dem Begriff der Neuevangelisierung wenig vorstellen. Worum geht es Ihnen und dem Institut?

 

Papst Johannes Paul II., Papst Benedikt XVI. sowie Papst Franziskus haben die Notwendigkeit einer Neuevangelisierung der Kirche Europas erkannt und dazu immer wieder aufgerufen. Es geht ihnen dabei nicht um die „Erfindung“ eines neuen Evangeliums, sondern um neue Zugänge zum Verständnis der Hl. Schrift und zur Lehre und Glaubenspraxis der Kirche; d.h. unter anderem auch zu den Sakramenten. Auf diese Weise soll den Gläubigen der Weg zu einer neuen, lebendigen Gottesbeziehung geöffnet werden. Denn wir alle wissen, dass selbst die kostbarsten Überlieferungen im Laufe der Zeit verblassen und den Menschen nichts mehr sagen. Sie müssen deshalb unter neuen Umständen immer wieder neu erschlossen werden.

Auch der Kurs versteht sich als Beitrag zur Neuevangelisierung. An wen richten Sie dieses Angebot?

Der Glaubenskurs „Nehmt Neuland unter den Pflug, es ist Zeit, den Herrn zu suchen“ richtet sich an alle Interessierten ab ca. 18 Jahre, gleich ob fernstehende oder praktizierende Katholiken. Altersmäßig ist nach oben keine Grenze gesetzt. Es ist ja für keinen zu spät oder zu früh, sich auf das Abenteuer einer lebendigen Herzensbeziehung zu Gott einzulassen.

Den ausliegenden Ankündigungen Ihres Kurses kann entnommen werden, dass es sich beim Kurs „Nehmt Neuland unter den Pflug“ nicht nur um reine Vorträge handelt. Welche Elemente gehören zu einer Abendeinheit?

Die einzelnen Abende enthalten  je zwei Teile, einen „lehrmäßigen“ Teil, der aus einem biblischen Vortrag mit anschließendem Austausch besteht, und einen praktischen Teil, der je nach Abend verbunden ist mit Gebet aus dem Herzen, Anbetung und Lobpreis, Sakrament der Versöhnung, Gebet in den Anliegen Einzelner, Tauferneuerung und Eucharistiefeier.

Welche Hoffnungen und Wünsche verbinden Sie mit dem Kurs in Weißensberg?

Natürlich wünsche ich mir zuerst einmal, dass viele Mitglieder der Pfarrei an dem Kurs teilnehmen. Und ich hoffe und bete ganz fest, dass in allen eine neue Freude am Glauben und an der Kirche wächst, dass alle neu spüren dürfen, dass der Herr auch in ihrem Alltag gegenwärtig ist und mit ihnen geht und sie mit reichem Segen ausstattet.

Der Kurs beginnt am 9. Januar 2020, um 20.00 Uhr in Weißensberg – im Pfarrheim.

 

Weitere Kurseinheiten finden an folgenden Abenden statt: 16.01.; 23.01.; 30.01.; 06.02.; 13.02.; und 20.02. Ort und Uhrzeit sind immer gleich.

Die Themen sowie weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Pfarreiengemeinschaft: kirchenschiff.de oder auf den in den Kirchen ausliegenden Flyern.

Anmeldungen zum Kurs nimmt das Pfarrbüro der Pfarreiengemeinschaft, Kirchstr. 17. 88138 Weißensberg. Tel.: 08389 1255; Mail: pg.weissensberg@bistum-augsburg.de entgegen.

 

Es wird um eine verbindliche Anmeldung gebeten.

 





 

"Beeilen wir uns die Menschen zu lieben  

sie gehn so schnell“  

                                                             (Jan Twardowski)  

  

Diese Erfahrung müssen nun auch wir in unserer Pfarrei und Pfarreiengemeinschaft machen.  Werner Günthör war immer mit der Pfarrgemeinde „St. Markus“ verbunden. Er hat sie getragen und geprägt – in guten und schweren Zeiten - in dem er hier verschiedene Dienste übernahm. Er war seit Jahrzenten Mitglied des PGRs und  viele Jahre dessen Vorsitzender. Den christlichen Auftrag den Glauben weiter zu tragen hat er besonders ernst genommen und hier seine Charismen eingesetzt: als Ansprechpartner der KEB in der Pfarrei und vor allem hat er die ganzen Jahre hindurch die Öffentlichkeitsarbeit in der Pfarrei mitgestaltet. Aus seiner Hand entstand das „Kirchenschiff“ und er pflegte die Homepage der PG. Bei allen Veranstaltungen war er mit der Fotokamera dabei und schrieb die Artikel für die Zeitung.

 

Einmal sagte er mir, dass in seinem Dienst in der Kirche vor allem „der Mensch wichtig ist“. Ja, er suchte Menschen und fragte nach ihrem Wohlergehen. Er wollte sie in die und in der Gemeinschaft begleiten. Er suchte auch Möglichkeiten Gott durch die Medien von heute Anderen nahe zu bringen. Jetzt, wie wir hoffen, darf er selber diese Nähe genießen.

 

Dankeschön Werner für den gemeinsamen Weg und deine Begleitung.

 

Pfarrer Anton

 



• Wöchentliche Angebote



Immer Sonntags nach dem Gottesdienst – im Kirchhof Weißensberg

Messcafé

Willkommen zu einem kurzen Treffen nach dem Gottesdienst

Das „Messcafé“ ist eine willkommene Gelegenheiten zum kurzen Austausch nach dem Gottesdienst.

>> mehr zum Messcafé


Immer Donnerstags, 7 Uhr, Pfarrkirche St. Markus, Weißensberg

Laudes

Jeden Donnerstag um 7.00 Uhr können Sie in stimmungsvoller Atmosphäre und in Gemeinschaft die Laudes zu beten. Die Laudes ist das liturgische Morgengebet der katholischen Kirche.

Ich freue mich über alle, die mitbeten. Ihr Pfarrer Anton

>>Was ist eine Laudes? Hier geht es zum Wikipedia-Eintrag