Pfarreiengemeinschaft Weißensberg

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Die Schutzpatrone der EM-Teilnehmer

 

Sehr beliebte und weniger bekannte Heilige aus ganz Europa

 

 

 

Mit dem Spiel Türkei gegen Italien beginnt am 11. Juni 2021die Fußball-Europameisterschaft der Männer

 

Doch kennen wir die Nationalheiligen dieser beiden Länder? Oder kennen wir überhaupt die Schutzpatrone aller EM-Teilnehmer?

 

Auch protestantische Nationen haben einen Schutzheiligen - und ob! Bei der anstehenden Fußball-EM unter Corona-Vorzeichen kann sowas erst recht nicht schaden.

 

 

Nachstehend die Patrone aller 24 Teilnehmernationen, ihre Stärken, ihre Eigenheiten:

 

 

 

Belgien

 

Nationalpatron von Flamen und Wallonen ist Josef von Nazareth, der Ziehvater Jesu; eine kernige Nummer 6, die auch eigenwillige Spielvorgaben umsetzt und das Handwerk versteht. Eher defensiv als ein Stürmer, ermöglicht er durch Standhaftigkeit und Duldsamkeit das Allergrößte.

 

 

Dänemark

 

Der heilige König Knut IV. (ca. 1043-1086) soll einst angeordnet haben, dass die Weihnachtszeit auf 20 Tage verlängert wird - bis zum Knutstag (13. Januar). Sollte er das EM-Turnier für die Dänen ebenfalls auf 20 Tage verlängern, wäre das ein schöner Erfolg: Viertelfinale! Bei der WM 2018 war im Achtelfinale Schluss.

 

 

Deutschland

 

Wie frustrierend - der Apostel deutscher Tugenden ist ein Brite! Der heilige Bonifatius (672-754) war als Missionar ganz vorne und trieb den Germanen beim Auswärtsspiel in Fulda schon früh den Mythos von der deutschen Eiche aus. 2014 wurde das Team von Jogi Löw durch einen Götzen Weltmeister. 2016 und 2018 lief es dann eher so mittel.

 

 

England

 

Die EU-Aussteiger von der Insel holten ihren Nationalpatron aus der Türkei - Ablösesumme unbekannt. Der heilige Georg von Kappadokien, ermordet um 303 bei der Christenverfolgung unter Diokletian, ist bekannt als tapferer Ritter und Drachentöter. Erklärt sich so, dass die Elf unter dem Georgskreuz niemals kapituliert - außer beim Elfmeterschießen?

 

 

Finnland

 

Laut Überlieferung nahm der heilige Heinrich von Uppsala an einem Finnland-Kreuzzug teil und wirkte dort als Missionar und erster Bischof, wurde aber um 1156 von einem Bauern erschlagen. Heinrich wird dennoch stets stehend gezeigt, den Mörder zu seinen Füßen. "Bischof Henrik" werden elf Wunder zugeschrieben - gar nicht so schlecht für eine Fußball-EM...

 

 

Frankreich

 

Nach dem verlorenen "EM-Finale dahoam" 2016 griffen die Franzosen wieder an - und wurden mit einem ehemaligen Soldaten an der Spitze 2018 Weltmeister. Der heilige Martin, Bischof von Tours (316-397) und gebürtiger Ungar, steht für ein multikulturelles Frankreich. Doch er hat einen schwachen Punkt: Er teilt allzu gern mit anderen.

 

Italien

 

Die Nationalpatronin ist eine Sie: Katharina von Siena (1347-1380). Die Ordensfrau hatte in schwierigen Zeiten die Hosen an - und ordnete selbst dem Papst an, wo er zu sein hatte: in Rom statt im französischen Avignon. Eine Frau mit Mut zum Anpfiff!

 

 

Kroatien

 

Der heilige Kirchenvater und Gelehrte Hieronymus von Stridon (347-420) war hochgebildet, doch wegen seines Temperaments permanent rotgefährdet. Theologische Meinungsverschiedenheiten nahm er persönlich. Sein stetiges Gebet: "Sei mir gnädig, Herr, da ich Dalmatiner bin."

 

 

Niederlande

 

Der heilige Willibrord (um 658-739), "Apostel der Friesen" und Gründer von Kloster Echternach, war ein angelsächsischer Missionar aus Nordhumbrien (Northumbria). Ausgangspunkt seiner Friesland-Mission war vermutlich Antwerpen. Die "Elftal" kann einen Schutzheiligen gebrauchen - denn trotz erwiesener internationaler Klasse schaffte sie es zuletzt nicht mehr zu größeren Turnieren. Hup, Willibrord!

 

 

Nordmazedonien

 

Neuer Name, uralte Kultur - das kleine Nordmazedonien, auf Rang 65 der Fifa-Weltrangliste, will nach dem Quali-Sieg über Deutschland auch bei der EM auf sich aufmerksam machen. Mit dabei: Kliment (Clemens) von Ohrid (um 840-916), Musterschüler der Slawenapostel Kyrill und Method. Ihm erging es nach seinem Tod wie der dezentral organisierten EM 2021: Ein Arm liegt in Sofia, ein Finger in Rom, der Kopf im benachbarten Griechenland.

 

 

Österreich

 

Nationalheiliger für Alaba & Co ist Markgraf Leopold III. (1073-1136). Trotz seines Beinamens "der Milde" stand er in der Schlacht immer an der richtigen Stelle. Und wo er es wollte, wuchs kein Wald mehr.

 

Portugal

 

"CR7" heißt die Dauer-Ikone mit den gezupften Augenbrauen und dem Astralkörper. Und Schutzheiliger des Europameisters von 2016 ist ein demütig gewordener Millionärssohn, Franziskaner und Fastenprediger: Antonius von Padua (1195-1231), Helfer bei Verlusten. Können die Portugiesen mit ihm ihren neuen Weltmachtstatus behaupten?

 

 

Russland

 

Die Russen setzen beim geistlichen Beistand auf Kleinasien. Der Apostel Andreas, Bruder des Petrus, ist ausgerechnet auch Patron des Patriarchates von Konstantinopel, des ewigen Rivalen des russisch-orthodoxen Moskauer Patriarchen. Moskau, das "dritte Rom", vertraut auf den Schutzmann des "zweiten Rom" im Osten. Und: Die Türken sind bei der EM ebenfalls am Start - und die Schotten haben denselben Schutzpatron!

 

 

Schottland

 

Als eines der letzten Teams qualifizierten sich die "Bravehearts" für ihr erstes großes Turnier seit 23 Jahren - durch einen Elfmeterkrimi in Belgrad. In dieser Gegend war auch schon ihr Schutzheiliger unterwegs; allerdings als Missionar, nicht zum Toreschießen. Für den Apostel Andreas, Bruder des Petrus, wird in Schottland alljährlich am 30. November, dem Nationalfeiertag, der St. Andrews Day zelebriert. Die schottische Flagge basiert auf dem Andreaskreuz (engl. saltire) mit den schrägen Balken.

 

 

Schweden

 

Die heilige Birgitta (1303-1373) war Europäerin durch und durch - und tat vieles, was Kirche gut findet. Sie gebar acht Kinder, bevor ihr Mann und sie sich für das Ordensleben entschieden. Birgitta gründete eine bis heute wirkmächtige Ordensgemeinschaft und redete selbst dem Papst ins Gewissen.

 

 

Schweiz

 

Muss man sich wundern, dass ein Einsiedler die Schweiz beschützt? Nikolaus von Flüe (1417-1487) war ein Visionär, Bauer, Familienmensch. Doch er war zu Höherem berufen, und so machte er seine Berufung zu seinem zweiten Leben: die Verteidigung des Glaubens. "Bruder Klaus" wurde zum Vorbild des defensiven "Schweizer Riegels", der in den 1930er bis 50er Jahren vor allem auf Konter setzte.

 

Spanien

 

Für die Spanier ist nur er der "wahre Jakob": der heilige Jakobus (gest. um 44). Seit Papst Johannes Paul II. den Jakobsweg 1980 nach Jahrhunderten der Flaute auf Europas Agenda zurückbrachte, führen wieder alle Wege zum Apostelgrab nach "Sant-Iago". Und mit den Pilgern kamen allmählich auch die Titel zurück: Weltmeister 2010, Europameister 2008 und 2012.

 

 

Tschechien

 

Obwohl keine Christen, hießen die beiden ersten Staatspräsidenten der postkommunistischen Ära Wenzel/Vaclav. Ihr Namenspatron, der heilige Wenzel von Böhmen (907-935), starb schon im besten Fußballeralter. Junger Herrscher und frommer Christianisierer, wollte er zugunsten seines Bruders abdanken und ins Kloster gehen. Doch der erschlug ihn noch während der Messe. Tendenz: frühes Aus.

 

 

Türkei

 

Heute zu über 99 Prozent muslimisch, führt die Türkei einen der stärksten christlichen Heiligen ganz Europas aufs Feld. Bischof Nikolaus von Myra (270/86-343/51) hat die Jugend auf seiner Seite, dazu die Manager/Händler und die Star-Trainer. Wäre der "Hyperhagios" neben all seinen vielen Jobs auch noch Patron der Schiedsrichter, wäre Schlimmes zu befürchten: jede Menge Geschenke...

 

 

Ukraine

 

Durch Taufe und Eheschließung wurde Wladimir, Fürst der Kiewer Rus, 988 Teil der kaiserlichen Familie in Konstantinopel und damit der christlichen Könige des Mittelalters. Die Spannung zwischen Ost und West hält auch mehr als 1.000 Jahre später an. Aber hier soll ja am Ende nur das Runde ins Eckige.

 

 

Ungarn

 

Nein, der Linksfuß Ferenc Puskas ist es nicht - sondern der heilige Stephan (969-1038). Seine einbalsamierte "heilige Rechte" (Szentjobb) wird heute als Armreliquie in der Stephansbasilika in Pest am Ostufer der Donau verehrt. Mit links oder rechts - Ungarn hat seit dem "Wunder von Bern" 1954 fußballerisch nicht mehr viel getroffen.

 

 

Wales

 

Der heilige David (um 512-587) war Bischof von Menevia (walisisch "Mynyw", heute St. Davids). Von königlichem Geblüt, wollte er lieber untere Wege gehen. Seine Klosterregel schrieb vor, dass Mönche den Pflug selbst zu ziehen hatten, ohne die Hilfe der Kraft von Tieren. Sie durften nur Wasser, Brot, Salz und Kräuter zu sich nehmen. Kann "Grasfressen" Wales zum EM-Titel führen?

 

 

Slowakei

 

Eines der kleinsten EM-Länder hat gleich zwei Patrone; sozusagen die Bender-Brüder der Slawenmission. Kyrill (826/827-869) und Method (um 815-885). Die beiden Missionare aus dem griechischen Thessaloniki sind zusammen die "Slawenapostel". Kein Slowake kann jemals so viele Tore schießen, wie diese beiden für Europa geöffnet haben. Ihr Monatseinkommen war allerdings deutlich niedriger.

 

 

 

Polen

 

Unser östlicher Nachbar hat vorne Lewandowski - und ist auch keineswegs knapp an Heiligen. Bischof Stanislaus von Krakau (um 1030-1079) war ein besonderer Kämpfer. Für seine Überzeugung widerstand er sogar dem König und Polens Primas - und bezahlte mit seinem Leben. Zudem steht er für Effizienz. Eine alte Bauernregel sagt: "Wenn sich naht Sankt Stanislaus, rollen die Kartoffeln raus."

 

Quelle: https://www.domradio.de/

 

 


Fronleichnam - unterwegs mit dem Himmel

Am 60. Tag nach Ostern - am zweiten Donnerstag nach Pfingsten -  feiern die Katholiken Fronleichnam, das "Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi". Doch wissen immer weniger Menschen – seien sie nun getauft oder nicht –, was da eigentlich gefeiert wird. Schlimmer noch: Wenn sie davon hören, dass Brot und Wein zu Leib und Blut Christi werden, dann winken viele ab und bezeichnen es womöglich als "Hokuspokus". Was also hat es damit auf sich, wenn die Christen die wahrhafte Gegenwart des Gottessohns in der heiligen Eucharistie feiern? Video und mehr

anbei Bilder aus Niederstaufen, Fotografin: Frau Jordan


Dankgottesdienst zum Abschluss der Renovierungsarbeiten

Quelle für Bilder und Text: Ruth Eberhardt

Kirche St. Markus strahlt innen wie neu
Weißensberger Gemeinde feiert Dankgottesdienst zum Abschluss der Renovierungsarbeiten


Weißensberg (rue) - Die Kirche St. Markus in Weißensberg im Landkreis war herausgeputzt für einen
besonderen Tag: Draußen wehten Fahnen im Wind, drinnen sorgten Tulpen, frisches Grün,
brennende Kerzen und goldgelb leuchtende Tücher für festliche Akzente. Denn die Pfarrei feierte am
Tag ihres Patroziniums einen Dankgottesdienst zum Abschluss ihrer Innenrenovierung mit einem
besonderen Gast: Domkapitular Harald Heinrich.
Er stammt aus Weißensberg, kennt hier noch viele Familien und hat, wie er selbst erzählte, als junger
Abiturient sogar seine Facharbeit über die Kirche St. Markus geschrieben. „Wenn man älter wird,
zieht es einen immer wieder hierher“, sagte der Domkapitular. Dem steht ganz offensichtlich nichts
im Wege: „Sie sind immer herzlich willkommen bei uns“, betonte der Pfarrgemeinderatsvorsitzende
Thomas Mootz am Ende des Gottesdienstes.
In seiner Predigt griff Heinrich das biblische Bild vom guten Hirten auf. „Wir stehen alle unter dem
Wort Gottes“, sagte er. Es gehe also immer wieder darum, die Stimme des guten Hirten zu hören. So
wie ein Kind auf einem Spielplatz die Stimme seiner Mutter kenne, so sollte auch die Stimme Gottes
so vertraut sein, „dass wir spüren, ja, wir sind tatsächlich Kinder Gottes“. Jesu Stimme rufe zu einem
Leben aus dem Glauben in Wort und Tat. In der Kirche werde seiner Ansicht nach zurzeit aber zu viel
geredet. „Wir brauchen das gelebte Zeugnis, wir brauchen wieder mehr das Zupackende“, erklärte
Heinrich. Und weiter: „Unser Glaube lebt aus der ganz persönlichen Beziehung zu Gott.“ Dessen
Haltung zu den Menschen beschrieb der Domkapitular so: „Jeder von uns ist würdig und wert, geliebt
zu werden.“ Deshalb sei die Kirche vor allem ein Ort der Begegnung mit Gott.
In Weißensberg ist diese Kirche im vergangenen Jahr mit viel Engagement und Liebe zum Detail innen
renoviert worden. Wegen der Corona-Pandemie war bisher aber kein Fest zum Abschluss der
Arbeiten möglich. Deshalb feierte die Pfarrei jetzt, am Tag ihres Patroziniums, einen
Dankgottesdienst. Ein Aspekt war dem Ortspfarrer Anton Latawiec dabei besonders wichtig: „Wir
sind sehr dankbar, dass wir aus Augsburg immer wieder Unterstützung bekommen – in vielen
Bereichen.“
Auch bei der Renovierung stand die Diözese der Pfarrei zur Seite – und mit ihr viele Spender und
tatkräftige Helferinnen und Helfer. „Es ist schön, dass wir in einer Kirchengemeinde leben dürfen, in
der es so viel Zusammenhalt gibt“, sagte Kirchenpfleger Franz Steib. Eindrücklich schilderte er, wie
Wände und Decke im Chor durch Kerzenruß und aufsteigende Heizungsluft im Laufe der Jahrzehnte
unansehnlich geworden waren. Mangels Geld und wegen anderer Projekte habe sich die Gemeinde
aber jahrelang nicht an die Innenrenovierung gewagt. Auch jetzt seien die Wünsche bescheiden
gewesen: „Wir wollten die Wände streichen und die Figuren reinigen lassen“, berichtete Steib.
Doch dann kam eins zum anderen: Im Zuge der Arbeiten wurden Spannungsrisse an der Westwand
entdeckt. Es stellt sich heraus, dass der Dachstuhl ausgebessert werden muss. Zudem war die
Alarmanlage neu einzurichten und ein Teil der Beleuchtung zu erneuern. Als der Kirchenmaler die
alte Farbauflage entfernte, entdeckte er eine noch ältere Farbschicht, die gut zu den Altären passte.
Dies war der Auslöser dafür, dass die Rippenbögen an der Chordecke, die Fensterlaibungen und der
Chorabschluss farblich mit einem zarten Rot abgesetzt wurden. Auch die vielen Heiligenfiguren
forderten mehr Aufwand als gedacht. Sie sollten eigentlich nur gesäubert werden. Dabei kamen
jedoch Farbabplatzungen zum Vorschein. Diese Schadstallen wurden nun auch gleich ausgebessert.
Weitere Zusatzarbeiten waren nötig: So wurde unter anderem ein Teil der Altarstufen erneuert und

die schiefe Spitze eines Seitenaltars geradegerückt. Und die Turmfalken erhielten eine saubere
Unterkunft im Kirchturm, in dem ebenfalls einige Arbeiten angefallen waren.
Der ursprüngliche Finanzrahmen von rund 40.000 Euro reichte allerdings mehr aus. Die Kosten
stiegen nach Angaben des Kirchenpflegers auf rund 75 000 Euro. „Aber ich denke, die sind gut
angelegt“, sagte Steib. Rund 30.000 Euro werden aus Kirchensteuermitteln finanziert, darunter auch
die Investitionsrücklage der Pfarrei in Höhe von 17.000 Euro. Die politische Gemeinde gewährte
einen Zuschuss von 12.000 Euro. Das Denkmalamt stellte 8000 Euro in Aussicht. Und nach einem
Spendenaufruf in der Gemeinde kamen rund 10 000 Euro zusammen. Hinzu kamen rund 180
Arbeitsstunden, die mehr Gemeindemitglieder für die Reinigung des Fußbodens erbracht hatten.


Spende für einen neuen Ambo

 

Im Anschluss an den Festgottesdienst am Barmherzigkeitssonntag hatte der Frauenbund Bösenreutin noch eine Überraschung parat.

Die Vorsitzende vom Frauenbund, Marina Stohr, erzählte dass sie, zwar unter erschwerten Bedingungen wegen Corona, aber trotz allem für die Advents- und Osterzeit wieder viel gebastelt und gewerkelt haben. Hierfür erzielten sie auch ein tolles Verkaufsergebnis. Soweit es möglich ist, sind die Frauen weiterhin mit verschiedenen Aktionen aktiv und präsent.

Da in der Bösenreutiner Kirche zum neuen Volksaltar nach wie vor noch der passende Ambo fehlt, hat die Vorstandschaft vom Frauenbund Bösenreutin beschlossen, hierfür eine Summe von € 1.000,00 zu spenden und so überreichten die Damen Marina Stohr, Rosemarie Hegele und Rosi Kern (von links) den Betrag an Pfarrer Anton.

Pfarrer Anton freute sich sehr über dieses überraschende Geldgeschenk und sagte „da können wir ja gleich nächste Woche die Bestellung aufgeben“. Der Grundstock ist erst mal gelegt und mit Zuversicht geht der Rest auch bald ein.  Er bedankte sich sehr herzlich dafür und wünschte dem Frauenbund weiterhin alles gute und viel Freude an ihren Aktivitäten.