Pfarreiengemeinschaft Weißensberg

Bösenreutin – Hergensweiler - Niederstaufen – Sigmarszell – Weißensberg


Herzlich willkommen

Sie wollen sich über unsere Gottesdienste informieren?

Dann finden Sie hier unsere aktuellen Gottesdienstzeiten!

das Bistums empfiehlt eine FFP2-Maske bei öffentlichen Gottesdiensten "Corona".

Sie haben ein bestimmtes Anliegen, Fragen oder benötigen Hilfe 

Dann finden Sie hier einen Ansprechpartner - Seelsorger !

Sie wollen sich über uns und unsere Angebote informieren?

                 Das finden Sie das meiste unter "Begegnung" - stöbern geht aber auch! 

 


• Vorankündigungen






• Jüngste Veranstaltungen


Bischof Bertram bei der Altarweihe und der KITA-Einweihung

 

Presse: "(17.09.2022) Zwei bedeutsame Anlässe kirchlichen Lebens waren es, die Bischof Bertram an diesem Samstag in den Südwesten des Bistums führten, genauer in die Pfarreiengemeinschaft Weißensberg (Dekanat Lindau): Die Einweihung eines Kita-Neubaus und zuvor - einen Steinwurf entfernt - die Altarweihe in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Bösenreutin."

© Pressestelle Bistum Augsburg | Nicolas Schnall

 

Download
Doku Reliquien-Versiegelung.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.4 MB

Abschied von Kaplan Delphin

Wir müssen nach 4 Jahren Abschied nehmen von Pater Delphin Chirund. Es ist ihm in dieser kurzen Zeit gelungen viele Herzen zu öffnen. Seine unkomplizierte Art mit den Menschen umzugehen, sie anzusprechen, immer ein offenes Ohr zu haben wird fehlen. Vor allem seine unglaubliche Kenntnis der heiligen Schrift und deren Alltagstauglichkeit hat mich immer wieder beeindruckt.

Aber Pater Delphin ist nicht zu weit weg. Er wird in Maria Steinbach (knapp 60 km von hier Richtung Leutkirch) als Priester in der Gemeinde eingesetzt.

Wir sagen ganz außerordentlich Danke für die geschenkte Zeit, die erbaulichen Predigten, die Krankenbesuche, das Zuhören und Rat geben, ein gutes Gespräch sowie den freundlichen Umgangston. Wir wünschen alles Gute!


Pilgerreise nach Israel


Die Mesnerin Maria Steininger

Maia und Xaver wohnten damals in Wasserburg. Ihr Nachbar war Postbote. Dieser traf öfters seinen Mitkollegen Emil Hildebrand, den Bruder des hiesigen Pfarrherrn Joh. Hildebrand. Der erzählte, dass in Hergensweiler schon lange ein Mesner gesucht würde. Ob er nicht jemanden für diesen Dienst wüsste. So  schauten sie sich Wohnung und Kirche an und entschieden dann, die Stelle anzutreten.
Das Antoniusfest 1966 war Dienstantritt und sie bezogen auch die Mesnerwohnung, nachdem sie gerichtet worden war. Da das Mesnergehalt nicht das üppigste war, brauchte Xaver noch zusätzliche Arbeit, die er dann bei der Fa. Gerwania  und im Bauhof Hergensweiler fand.
„Maia“ lebte sich schnell im Mesnerdienst ein und Xaver unterstützte sie vor allem an den Wochenenden. Dazu kam der Blumenschmuck und die Reinigung der Kirche, sowie immer wieder die Kirchenwäsche.
1968 kam Rita auf die Welt. Da Xaver bei der Arbeit war, musste Maia die Kleine an den Wochentags- Morgenmessen oft alleine lassen. Da es damals noch keine Sakristei Außentüre gab, ließ Pfr. Hildebrand eine anbringen, damit Maia unbemerkt während der Messe zur kleinen Rita schauen konnte.
Als Pfr. Hildebrand 1984 im Herbst in den verdienten Ruhestand trat und nach Heimenkirch zog, übernahmen für ein halbes Jahr Pfr. Fleiner (Li-Reutin), Pfr. Hochgesang (Bösenreutin) und P. Lipp/P. Wintermantel (Opfenbach/Mellatz) die Seelsorge. Eine große Umstellung für das Mesnerpaar! Im Mai 1985 übernahmen dann Priester der KIG die Pfarrei: P. Georg, P. Igo und Peter Zitta (später P. Joachim). Erneut eine Umgewöhnung!
Mitte der 90er Jahre erfolgte der Umbau im Mesnerhaus, was eine Zeitlang die Wohnqualität der Mesner-Eheleute beeinträchtigte: Einbau der Pfarrstube, Eisenträgereinzug, Kücheneinbau. Es gab viel Staub und Schmutz. Man konnte teilweise vom Keller bis zur Wohnung hoch durchschauen!
Die Mesner-Eheleute waren zu einer festen Institution geworden. Sie kümmerten sich um alles, was in und außerhalb der Kirche an Arbeiten anfiel. Sie nahmen keinen Urlaub und auf sie war immer Verlass: Das Läuten der Glocken zu den verschiedensten Anlässen, die Vorbereitung für die Feste des Kirchenjahres, das Sauberhalten der Räumlichkeiten von Pfarrheim und Kirche, das Heranziehen der Blumen im eigenen Garten, überhaupt das ständige Dasein, vor allem, wenn Schlüssel gebraucht wurden, Adventkranz binden, Schnee räumen, usw. Deshalb sind Maia und Xaver auch geehrt worden für ihre langjährigen treuen Dienste (30, 40, 50 Jahre).
Mit den Jahren haben sie dann das Kirche- und Pfarrheimputzen abgegeben. Tochter Rita hat immer ihre Eltern bei der Arbeit unterstützt, besonders als Xaver gestorben war.
Maia hatte immer gesagt „Solange P. Joachim im Amt bleibt, will ich auch Mesnerin bleiben“. Als der Beitritt zur PG erfolge, bat Pfr. Anton, doch noch zu bleiben, bis Ersatz gefunden werde.
Wir hatten das Glück, in Frau Claudia Herberth eine würdige Nachfolgerin gefunden zu haben. Wenn Not am Mann ist, will Maia weiterhin aushelfen, von Tochter Rita unterstützt.
56 Jahre Mesnerdienst! Über den Dienst hinaus habt ihr viel gewirkt, was im Verborgenen blieb und gar nicht gesehen wurde. Euer Dienst war nicht nur Beruf, sondern auch Berufung. Der Herrgott vergelte es euch!

aus der Chronik von Diakon Josef Wetzel


Firmung

"Die hier veröffentlichten Artikel wurden von Vereinen und Veranstaltern, Kirchengemeinden und Initiativen, Schulen und Kindergärten verfasst. Die Artikel wurden von unserer Redaktion geprüft und freigegeben. Für die Richtigkeit aller Angaben übernimmt schwäbische.de keine Gewähr.

Am 16. Juli wurde in der Pfarreiengemeinschaft Weißensberg das Sakrament der Firmung gespendet. 53 Jugendliche aus den fünf Pfarreien Bösenreutin, Niederstaufen, Hergensweiler, Sigmarszell und Weißensberg ließen sich in der Kirche St. Markus in Weißensberg von Domkapitular Harald Heinrich firmen. Der festliche Gottesdienst wurde vorbereitet vom Team der Pfarreiengemeinschaft und musikalisch umrahmt vom Chor „Surprise“. Beim anschließenden Stehempfang konnte auf die Firmlinge angestoßen werden.

Vor der Firmung fand ein Jahr der Vorbereitung statt, in dem die Jugendlichen viel über ihre Religion gelernt haben, ihren Glauben vertiefen konnten und viele Erfahrungen sammeln durften.

Wir wünschen den Firmlingen Gottes Segen für ihren weiteren Lebensweg und dass sie den Heiligen Geist stets als Begleiter und Berater in sich tragen – Die Pfarreiengemeinschaft Weißensberg."

 

Quelle: Lindauer Zeitung


Patrozinium St. Markus


Bittgang

Bei stabilem Wetter fand Gestern die Bittprozession auf die Giebelhalde statt. Begleitet vom Musikverein erlebten alle eine schöne Feier. Neben den persönlichen Bitten wurden um Gottes Segen und die Abwendung von Gefahren gebeten.


Die Erste heilige Kommunion - ein Ereignis

In einer festlich-bewegenden, einfühlsamen und kindgerechten Feier erlebten die Mädchen und Jungen ihr Sakrament der heiligen Kommunion in Ihren Heimatgemeinden.

Die Dankandacht aller Kommunionkinder der PG fand in Weissensberg statt. Es gab einen festlichen Einzug und es war herrlich so viele Kommunionkinder zusammen singen, beten und tanzen zu sehen. Diese schöne gemeinsame Dankfeier darf gerne nächstes Jahr wiederholt werden.

 


Die Osternacht - Jesus lebt