Herzlich willkommen in der Pfarreiengemeinschaft Weißensberg

Pfarreien Bösenreutin – Niederstaufen – Sigmarszell – Weißensberg

Aktualisiert am 21.  Juli  2019



• Termine und Veranstaltungen



• Neues



Pilgerreisen-Angebote aus der Pfarreiengemeinschaft

Vom 12. bis 16. August

Fátima – kleiner Ort voll großer Wunder

Zur Pilgerreise nach Fátima mit Pfarrer Anton gibt es bereits detaillierte Informationen und ein Anmeldeformular.

 

>> Informationen und Anmeldeformular zur Fatimareise


 

"Beeilen wir uns die Menschen zu lieben  

sie gehn so schnell“  

                                                             (Jan Twardowski)  

  

Diese Erfahrung müssen nun auch wir in unserer Pfarrei und Pfarreiengemeinschaft machen.  Werner Günthör war immer mit der Pfarrgemeinde „St. Markus“ verbunden. Er hat sie getragen und geprägt – in guten und schweren Zeiten - in dem er hier verschiedene Dienste übernahm. Er war seit Jahrzenten Mitglied des PGRs und  viele Jahre dessen Vorsitzender. Den christlichen Auftrag den Glauben weiter zu tragen hat er besonders ernst genommen und hier seine Charismen eingesetzt: als Ansprechpartner der KEB in der Pfarrei und vor allem hat er die ganzen Jahre hindurch die Öffentlichkeitsarbeit in der Pfarrei mitgestaltet. Aus seiner Hand entstand das „Kirchenschiff“ und er pflegte die Homepage der PG. Bei allen Veranstaltungen war er mit der Fotokamera dabei und schrieb die Artikel für die Zeitung.

 

Einmal sagte er mir, dass in seinem Dienst in der Kirche vor allem „der Mensch wichtig ist“. Ja, er suchte Menschen und fragte nach ihrem Wohlergehen. Er wollte sie in die und in der Gemeinschaft begleiten. Er suchte auch Möglichkeiten Gott durch die Medien von heute Anderen nahe zu bringen. Jetzt, wie wir hoffen, darf er selber diese Nähe genießen.

 

Dankeschön Werner für den gemeinsamen Weg und deine Begleitung.

 

Pfarrer Anton

 


Pfarrbrief zu Ostern ist fertig – jetzt lesen!

Der Osterpfarrbrief ist in der Druckerei und wird in der ersten Aprilwoche ankommen! Als Leser von kirchenschiff.de können Sie den Pfarrbrief bereits jetzt herunterladen und laden.

Es geht um die Erweiterung der Pfarreiengemeinschaft, um den Bischofsbesuch, um die Gottesdienste der Pfarrwoche und vieles mehr.

Die Pfarrbriefausträger können die Pfarrbriefe ihrer Gemeinden ab Mitwoch, 10. April im Pfarrbüro abholen.

>>Hier den Oster-Pfarrbrief herunterladen und lesen


• Wöchentliche Angebote



Immer Sonntags nach dem Gottesdienst – im Kirchhof Weißensberg

Messcafé

Willkommen zu einem kurzen Treffen nach dem Gottesdienst

Das „Messcafé“ ist eine willkommene Gelegenheiten zum kurzen Austausch nach dem Gottesdienst.

>> mehr zum Messcafé


Immer Donnerstags, 7 Uhr, Pfarrkirche St. Markus, Weißensberg

Laudes

Jeden Donnerstag um 7.00 Uhr können Sie in stimmungsvoller Atmosphäre und in Gemeinschaft die Laudes zu beten. Die Laudes ist das liturgische Morgengebet der katholischen Kirche.

Ich freue mich über alle, die mitbeten. Ihr Pfarrer Anton

>>Was ist eine Laudes? Hier geht es zum Wikipedia-Eintrag


• Ein Blick zurück



Visitationsbericht kann im Pfarrbüro eingesehen werden

Jede Visitation wird mit einem Bericht abgeschlossen, in dem der Bischof Eindrücke und Empfehlungen für die Pfarreiengemeinschaft zusammengefasst sind.

Der Bericht von Weihbischof Florian Wörner zur Visitation in unserer Pfarreiengemeinschaft am
23./24. Februar ist eingegangen und kann zu den Öffnungszeiten im Pfarrbüro Weißensberg eingesehen werden.


Rückschau auf Sonntag, 17. März

Feier zur Erweiterung der Pfarreiengemeinschaft

Die Gläubigen der neu erweiterten Pfarreiengemeinschaft feierten ihren ersten gemeinsamen Gottesdienst. Dieser fand sinnvollerweise in Hergensweiler statt – in der Pfarrkirche waren nur noch Stehplätze frei.
Thomas Mootz, der Vorsitzende des Pastoralrats, verglich die Erweiterung mit einer Ehe. Anhand von Doppelnamen wie „Hergensreutin“ oder „Sigmarsweiler“ bewies er mit Augenzwinkern, dass die neue Kombination sinnvoll und beständig sein wird.
Während der Zeremonie wurden  Besonderheiten der fünf Pfarrgemeinden vorgestellt und beispielhaft gesammelt. Das Ergebnis waren viele Blickwinkel sowie verschiedene Symbole, die sich vor dem Altar zu einem stimmigen Bild zusammenfügten. Auch der gemeinsame Besuchsdienst wurde am Ende des Gottesdienstes ausgesandt.
Der Einladung ins Pfarrheim folgten sehr viele Besucher. Bei Kaffee, Sekt und Knabbereien wurde geratscht und Namen ausgetauscht. Wer bis zum Ende blieb, konnte eine Abschlussrunde mit Obstler genießen – dieser wurde ursprünglich während des Gottesdienstes als eine der  Besonderheiten aus den Pfarrgemeinden vorgestellt.

Bilder von Claudia Herberth und Werner Günthör


23. Februar und 24. Februar – Ganze Pfarreiengemeinschaft

Besuch von Weihbischof Florian Wörner

Am Samstag übergab Pfarrer Anton Latawiec symbolisch die Kirchenschlüssel an Weihbischof Florian Wörner. Dieser gab sie am Sonntag mit einem großen Dankeschön an Pfarrer Anton zurück.
Am Samstag übergab Pfarrer Anton Latawiec symbolisch die Kirchenschlüssel an Weihbischof Florian Wörner. Dieser gab sie am Sonntag mit einem großen Dankeschön an Pfarrer Anton zurück.

Am Wochenende vom 23./24. Februar war Weihbischof Florian Wörner zur „Visitation“ in unseren Pfarrgemeinden. Während des Eröffnungs-Gottesdienstes in der Pfarrkirche Bösenreutin überreichte Pfarrer Anton symbolisch die Kirchenschlüssel an Weihbischof Wörner. Der nahm sie entgegen und meinte „Die Schlüssel gebe ich schon morgen zurück, seien Sie also unbesorgt“. Dieses Versprechen löste er während des feierlichen Gottesdienstes am Sonntagvormittag in Weißensberg ein.

Am Samstag und am Sonntag nach dem Gottesdienst nahm Weihbischof Wörner sich Zeit für ungezählte Gespräche mit den klerikalen und weltlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie mit Gläubigen in der Pfarreiengemeinschaft. Er besuchte Kinder, Jugendliche und Senioren und suchte das Gespräch mit allen Gremien.

Während aller Gespräche herrschte eine offene Atmosphäre.

Wir danken Weihbischof Florian Wörner für seinen Besuch, die Gespräche und Ermutigungen und wünschen ihm Gottes Segen für all sein weiteres Tun.

>>Hier geht es zum Bericht der Schwäbischen Zeitung vom 26. Januar 2019